Am Mittwochenabend lade ich mir eine neue App herunter: Clubhouse (Achtung, externer Inhalt!). Sie macht schon seit Anfang Januar Furore in Deutschland, sie richtet sich aktuell nur an apple User und man braucht eine Einladung, um sie nutzen zu können. Ich installiere sie, habe aber keine Einladung und kann aus diesem Grund die App (noch) nicht benutzen. Am Donnerstagabend erhalte ich eine Nachricht, dass mich jemand zu #clubhouse eingeladen hat und melde mich an. Den KSM lade ich auch gleich ein und wir eröffnen unseren ersten eigenen Clubroom. 😁
Mittwoch, 27. Januar 2021
Luft anhalten
Am Mittwochenabend lade ich mir eine neue App herunter: Clubhouse (Achtung, externer Inhalt!). Sie macht schon seit Anfang Januar Furore in Deutschland, sie richtet sich aktuell nur an apple User und man braucht eine Einladung, um sie nutzen zu können. Ich installiere sie, habe aber keine Einladung und kann aus diesem Grund die App (noch) nicht benutzen. Am Donnerstagabend erhalte ich eine Nachricht, dass mich jemand zu #clubhouse eingeladen hat und melde mich an. Den KSM lade ich auch gleich ein und wir eröffnen unseren ersten eigenen Clubroom. 😁
Sonntag, 17. Januar 2021
Neue Runde
Sie führt uns gute 1,5h durch die direkte Umgebung der Strumpfstadt und in Gebiete, die wir bislang noch nicht kannten.
Am Samstag drehen wir, wie üblich, unsere Runde in der Strumpfstadt, um dort unseren Wocheneinkauf zu erledigen. An dieser Stelle muss ich uns auch wirklich einmal auf die Schulter klopfen, denn das Ziel ist, genau dieses eine Mal in der Woche in die Stadt zu gehen und dort ordentlich, mit Plan und ausreichend für die Woche einzukaufen. Ich habe unter der Woche weder Zeit noch Lust, noch nach der Arbeit in den Supermarkt zu rennen, um dort iwelche zusätzlichen Dinge zu kaufen, dieses eine Mal in der Woche ist Zeit genug, die dafür aufgewendet wird. Darüber hinaus sollte in der aktuellen Situation ohnehin die Gefahr, sich iwo mit diesem vermaledeiten Virus (Achtung, externer Inhalt!) anzustecken, minimiert werden.
Dienstag, 12. Januar 2021
Vollzählig
Donnerstag, 31. Dezember 2020
2020 - Ich mache das alles mit, aber ich werde die ganze Zeit jammern.
Sooo, da ist er wieder: der letzte Tag des - diesmal sehr außergewöhnlichen - Jahres. Und auch dieses Jahr möchte ich kurz auf das vergangene Jahr zurückschauen. Das diesjährige Silvester wird, aufgrund der Corona-Umstände, etwas anders (vor allem etwas ruhiger) werden wie die in den Jahren zuvor (Sie erinnern sich?) - allerdings waren meine Silvester noch nie jedes Jahr gleich (Abwechslung ist ohnehin etwas, das ich in meinem Leben sehr schätze), daher wird es mir nicht allzu schwer fallen, mich auf das diesjährige Silvester einzulassen. 😊
Mittlerweile existiert dieser Blog seit fast fünf Jahren und erfüllt nun immer besser den Zweck, zu dem ich angefangen habe, ihn zu schreiben, er ist ein "Tage(-" oder mittlerweile eher "Wochenbuch") geworden. Ihn aufrecht zu erhalten fällt mir aktuell durchaus schwer, es verlangt viel Disziplin, die Dinge zeitnah aufzuschreiben und manchmal denke ich, ich könnte Dinge viel plastischer (und vielleicht amüsanter) aufschreiben, wenn ich es gleich täte und nicht erst am Ende der Woche (und mir fehlen immer noch zwei Blogeinträge vom Anfang 2020, die ich bislang noch nicht geschafft habe nachzutragen, das steht aber noch auf meiner Liste), aber anders ist es momentan einfach nicht zu schaffen, ihn am Leben zu erhalten. Er ist mir aber wichtig, und deshalb halte ich fest. Ich möchte iwann mal auf die Anfänge dieses Blogs und das Leben zurückschauen, das ich damals geführt habe, vllt. in Erinnerungen schwelgen oder mich freuen, was sich seitdem verändert hat und ich dazugelernt habe. 😊 Und wer weiß, vielleicht kommen da auch wieder andere Zeiten, in denen ich ganz leicht, Blogeinträge machen kann.
Alles in allem freue mich aber, dass es immer noch und immer öfters Menschen gibt, die mich kennen und die meinem Blog hier folgen, weil wir uns einfach nicht mehr so oft sehen wie früher. Ich freue mcih aber natürlich auch über die Leser, die zufällig auf meinen Blog stoßen und darin stöbern und ganz besonder freut es mich, wenn sie an der ein oder anderen Stelle aus meinen Aufschrieben für sich Inspiration ziehen können - für was auch immer. 😊
Genau wie im letzten Jahr ist es an dieser Stelle nun Zeit für einen Jahresrückblick auf 2020. Gesehen habe ich den schon vor Jahren (wie das klingt ... 😋) bei Frau Brüllen und Wortschnittchen, habe ihn für gut befunden und hiermit übernommen. 😉
Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Privat großartig, und das, man muss es wirklich so sagen, auch bedingt durch die Pandemie, die sich seit März 2020 in Deutschland ihren Platz in den Nachrichtensendungen gar nicht so schwer erarbeitet hat. Die Gelegenheiten, zu denen der KSM spontan und auch übers Wochenende mal ins Ausland musste, haben sich quasi auf 0 reduziert und auch die Rennwochenenden hielten sich sehr in Grenzen - die für 2020 geplante Internationalität, die in seinem Renngeschehen Einzug halten sollte hatte sich mit Corona dann ebenfalls ziemlich erledigt (es gab nur ein Rennen in Belgien, bei dem er letztendes im Ausland dabei war, sonst war alles - wenn überhaupt - nur in Deutschland). Daher gab es viele gemeinsame Wochenenden und sogar viele Wochen am Stück, die wir zusammen verbringen konnten (in denen wir sogar 24/7 aufeinander hockten und immer noch nciht die Lust daran verloren haben - ich nehme das mal als ein gutes Zeichen 😉). Sagen wir also mal 9.
Beruflich schön, aber schwierig - das trifft es doch ganz gut. Der Job macht Spaß, die Kollegen und Kolleginnen sind nett, die Entscheidungen treffe ich und die Produkte mag ich gerne, dennoch habe ich ein halbes Jahr lang quasi für drei gearbeitet, was in vielen langen Sitzungen am Schreibtisch mündete, auch am Wochenende und das finde ich eher so mäßig. Sagen wir eher so 6.
Geben wir ihm also im Durchschnitt (9 + 6 = 15, geteilt durch 2 gibt 7,5 ... okay, runden wir auf!) eine 8. 😀
Haare länger oder kürzer?
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Mehr Geld oder weniger?
Der hirnrissigste Plan?
Die gefährlichste Unternehmung?
Die teuerste Anschaffung?
Das leckerste Essen?
Der ergreifendste Film?
Die beste Serie?
Das schönste Konzert?
Die meiste Zeit verbracht mit …?
Die schönste Zeit verbracht mit …?
Vorherrschendes Gefühl 2020?
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Besseren Job oder schlechteren?
Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Mehr bewegt oder weniger?
Anzahl der Erkrankungen dieses Jahres?
Dein Wort des Jahres?
Dein Lieblingsblog des Jahres?
Am Mittwoch essen wir immer noch an den Resten, die wir von der Schwester des KSM mitgegeben bekommen haben (ich habe auch am Vortag schon davon gegessen). Die "Spaghetti Marinara" und das Lachsfilet schmecken aber auch immer noch gut. 😊
Am Mittwoch kann ich mich endlich einmal meinen Fotos zuwenden, die zu entwickeln ich mittlerweile ein Jahr vor mir herschiebe. Die letzten 10 Jahre habe ich meine Fotos immer noch von einem Fotolabor in der Stadt, in der ich studiert habe (Achtung, externer Inhalt!), auf Papier abziehen lassen - zuletzt auf Seiderasterpapier. Das gefiel mir schon ziemlich gut, so gut, dass ich überhaupt nicht mehr wusste, was ich jetzt tun soll, als das kleine Fotolabor Ende 2018 aufgrund fehlender Umsätze schließen musste und ich, ebenfalls 2018, die letzte Ladung Fotos von ihm bekam.
Am Donnerstag ist bereits der letzte Tag des Jahres: Silvester. Dieses Jahr steht dieser Tag unter etwas anderen Vorzeichen. Während wir ihn letztes Jahr in der Bayerischen Hauptstadt verbracht haben (Sie erinnern sich?), blieben wir diesmal in trauter Zweisamkeit zuhause bei nichts weiter als gutem Essen.
Es ist uns alles gelungen und es hat alles sehr gut geschmeckt (nochmal besser, weil es halt einfach selbst gemacht war) und bei der Creme Brûlée, die der KSM mithilfe der Grillfunktion unseres Backofen gezaubert hat, war die Karamellkruste so gut gelungen, dass man sie mit dem Löffelchen "zerschlagen" musste. Hammer 😁
Wir sind bis 23.30 Uhr mit Essen und dann bis 23.50 Uhr mit Aufräumen beschäftigt. Im Anschluss beeilen wir uns, zumindest noch auf den Berg über die Sockenstadt zu kommen, damit wir von oben die paar wenigen Raketen zu sehen bekommen können, die es in diesem Jahr wohl geben wird (der Verkauf von Feuerwerk wurde zwei Wochen vor Silvestern - aufgrund von Corona - kurzfristig verboten 😏).
Aber auch wir haben vom letzten Jahr noch zwei bengalische Feuer und Wunderkerzen gefunden, die wir zum Jahreswechsel anzünden und ihnen gerne beim Abbrennen zuschauen. Wieso muss es immer ein Riesenfeuerwerk sein?
Wieder zurück zuhause, stoßen wir auf einen schönen Abend an und schauen erst dann das obligatorische "Dinner for One" zusammen an. Im Anschluss spielen wir "Gemischtes Doppel" (Achtung, Werbung!), das hatte ich ewig schon nicht mehr und der KSM noch nie gemacht. 😊
Am ersten Tag des neuen Jahres schlafen wir recht lange (wir hatten am Abend vorher ja auch lange ausgehalten 😉) und wachen bei strahlendem Sonnenschein auf glitzerndem Schnee auf. Bereits am sehr frühen Nachmittag gehen wir eine Runde an der frischen Luft spazieren und sehen dabei nach, wann das bekannte Café aus der Sockenstadt am morgigen Samstag geöffnet haben wird, denn der Bruder besucht uns mit Freundin und dafür brauchen wir noch Neujahrstorte. 😊