Die Woche startet für uns beide am Montagmorgen um 04.30 Uhr. Wir stehen zusammen auf uns fahren mit der S-Bahn zu dem P+R Parkplatz, an dem ich mein Auto am vergangenen Freitag habe stehen lassen. Von dort geht um 06.00 Uhr der KSM zu Fuß ins Büro und ich fahre zurück in die Sockenstadt im Hochsauerland. Der Plan ist, dort um 08.30 Uhr anzukommen, denn zu dieser Zeit gibt es auf dem Firmenparkplatz auch noch einen Parkplatz, später idR keinen mehr. Wer später kommt, muss an der Stadthalle parken und das möchte ich nicht 😉. Mein Navi führt mich, da ich als Routenkriterium "kürzester Weg" eingegeben habe, heute über sehr verschlungene Landstraßen, durch Nordhessen zurück in die Wahlheimat. Eigentlich nervt mich das ziemlich, bevor ich das allerdings ändern kann, befinde ich mich schon mitten auf der Strecke ... naja. Immerhin ist die Strecke zuverlässig und ich fahre tatsächlich um Punkt 08.30 Uhr auf den Hof. So kann die Woche starten.
Am Dienstagabend treffe ich mich zum ersten Mal mit einer örtlichen Laufgruppe, die zusammen im Stadion vor Ort ihre Runden auf der 400m Bahn zieht. Als wir beginnen, regenet es ncoh leicht, im Laufe des Trainings werden die Tropfen dichter iwann regnet es ordentlich und ist auch verhältnismäßig kalt. Wir sind allerdings so bei der Sache (und wir bewegen uns ja auch, kalt wird es also trotzdem nicht), dass wir das Training, wie geplant, nach eineinhalb Stunden beenden und nicht vorher. 😊 Zuhause angekommen, finde ich ein echtes Schmuckstück bei mir vor, das ich - nachdem ich lange damit geliebäugelt habe - vergangene Woche bei einem Oberfränkischen Juwelier erstanden hatte. Dieses Schmuckstück hat der Münchener Schmuckdesigner Patrick Muff (Achtung, Werbung!) für die Münchener Porzellanmanufaktur Nymphenburg (Achtung, Werbung!) entworfen und ich habe schon seit zwei Jahren ein Auge auf den kleinen Totenkopf geworfen. Nun ist es endlich soweit: er ist mein. Der KSM mag ja keine Totenköpfe, ich schon. 😍

Nachdem ich am Mittwochabend zum Schwimmtraining gewesen bin und sich bei mir schon das ungute Gefühl eingestellt hat, dass ich meine Zeit lieber vor dem Schreibtisch verbringen und nicht in iwelche Trainingsstunden gehen sollte (eine Gefühl, das ich sofort wieder weggeschoben habe, zeigen doch genügend hochrangige Manager/Unternehmer, dass man sehr wohl in verantwortungsvoller Position tätig sein und, oder vllt. auch gerade deshalb, sich Ausgleich durch Sport verschaffen kann und sollte 😊), habe ich für den Donnerstag beschlossen, dass ich an ihm alles wegarbeiten möchte, was in den letzten drei Tagen aufgrund vieler beruflicher Termine liegengeblieben ist. Um 19.00 Uhr bin ich ich allerdings mit einer Kollegin verabredet - bis dahin habe ich also Zeit, der "Bugwelle" an Aufgaben, die ich vor mir herschiebe, Herr zu werden. 😉
Am Donnerstag trage ich zum ersten Mal eine sehr modische 7/8 Hose mit sehr weitem Bein aus dem Hause FALKE, die ich mir neulich gekauft habe und auf die ich furchtbar stolz bin. Das ist eine Art von Hose, die ich noch nie getragen habe (normalerweise bin ich ja eher so der Standard Jeans Träger und die sind im Moment ja sehr eng) und gerade deshalb bin ich auch so gespannt darauf, sie endlich mal anzuziehen. Es dauert abends bis 19.30 Uhr bis ich mit mir zufrieden und mit den aktuellen Aufgaben in dem Rahmen fertig bin, in dem ich auch fertig sein wollte.
Wir (=die Arbeitskollegin und ich) gehen in eines der ortsansässigen Hotels, das eine sehr gute Küche besitzt - wir haben nämlich Hunger. 😉 Dort treffen wir noch zwei weitere Arbeitskolleginnen, zu denen wir uns gesellen. Bei verschiedensten Gesprächsthemen und einem leckeren Abendessen halten wir es bis 22.30 Uhr im Restaurant aus danach verabschieden wir uns und ich schwinge mich, wie üblich, auf mein MTB, um damit nach hause zu fahren. Ich entscheide mich an diesem Abend allerdings dagegen, meine Regenhose anzuziehen - ein schwerwiegender Fehler, wie sich gleich herausstellen würde. Nach ungefähr 3m gerät das rechte weite Bein meiner Hose in den vorderen Teil der Schaltung meines Fahrrads, wickelt sich zwischen den Kettentransport und das oberste Kettenblatt, ich komme zum Stehen und bin erst einmal untrennbar mit meinem Fahrrad verbunden. Die Kollegin ist zwar noch in Sichtweite, aber schon zu weit weg ... sie hört mich nicht mehr.
Ich mag mein MTB, aber das war mir dann doch etwas viel des Guten. 😉 Ich bewege mich in einem wahrscheinlich etwas seltsam anmutenden Hüpf-Schieb-Gang, zusammen mit meinem Rad, von der Straße auf den Gehweg und danke Gott, dass es dunkel und regnerisch ist und demzufolge keiner mehr da, der mich sehen kann - andererseits aber auch niemand, der mir vllt. hätte helfen können ... ich fange an, mein Hosenbein aus der Tretkurbel entwirren zu wollen ... und schaffe es nicht. Ich packe also mein Smartphone aus, in der Hoffnung, dessen Taschenlampenfunktion würde etwas Licht in die Verwirrung bringen. Ich stehe also, die Beine jeweils links und rechts vom Rad, auf dem Bürgersteig, vor allem damit beschäftigt - während ich versuche herauszubekommen, wie das Hosenbei überhaupt um die Kurbel gewickelt ist - nicht auch noch umzufallen und sehe mich vor meinem inneren Auge schon mir - mitten vor der katholischen Kirche der Sockenstadt - die Hose ausziehen, weil ich anders nicht zu einem Ergebnis kommen werde. Gegen diese Erkenntnis wehre ich mich allerdings noch mit Händen und Füßen, vor allem mit den Händen, weil ich mir - auch mitten in der Nacht und auch wenn ich noch eine Strumpfhose drunter habe (dreimal dürfen Sie raten, aus welchem Hause die stammt 😉) - nicht die Hose in der Öffentlichkeit ausziehen möchte. 😂
Nach ca. 10 Minuten habe ich es geschafft, die Hose vom Fahrrad zu trennen - das Fahrrad hat überlebt, die Hose einen fetten Riss im Gestrick davongetragen. Das ist natürlich eher nicht so toll, ob man den wohl reparieren kann? Ich ziehe nun doch meine Regenhose an und fahre nach hause. 😏

Am Freitag komme ich erst recht spät zum Mittagessen in die Kantine. Das Ergebnis ist ein Mittagessen allein mit Blick in die umliegende Landschaft. Da ich ein recht langsamer Esser bin - und die Menschen um mich herum idR (sehr) schnelle Esser, fühle ich mich manchmal fast schon gestresst von den hektischen Blicken auf meinen Teller, wenn ich nach 10 Min. noch nicht den gesamten Tellerinhalt inhaliert habe. Insofern finde ich ein solches Mittagessen, so gern ich auch Gesellschaft um mich habe, durchaus auch schön. Ich lasse mir Zeit und benötige für Haupt- und Nachspeise rund 45 Min. 😊
Am Freitagabend springe ich noch kurz in den Baumarkt, um Politur zu besorgen und meinen Schlüssel nachmachen zu lassen. Ich hatte ja vor meinem Umzug einen Küchenrollenhalter der Fa. WESCO, der mit Pulver beschichtet ist, kurzerhand in die Spülmaschine gepackt, um ihn sauber zu machen. Dieses Experiment ging allerdings daneben (Sie erinnern sich?). Der KSM ist aber der Meinung, dieser Schaden ließe sich mit Hilfe von Politur beheben.

Am Samstagmorgen schwingen wir, der KSM und ich, uns ins Auto, um damit nach Arnsberg zu fahren, wo die Firma WESCO (Achtung, Werbung!) ihren Hauptsitz hat, deren Produkte ich seit vielen Jahren nutze, v.a. die Abfalleimer, die Brotdose und den besagten Küchenpapierrollenhalter. 😍 Da sich die Abfallsituation bei mir, nach dem Umzug verändert hat, benötige ich jetzt noch einen Abfalleimer mehr. Den möchte ich im WESCO Werksverkauf - der "Villa WESCO" - besorgen und dabei Arnsberg und Umgebung etwas besser kennenlernen.
Die "Villa Wesco" (Achtung, Werbung!) beherbergt den Verkauf ihrer eigenen Metallprodukte, einen Raum, in dem die WESCO Firmengeschichte erzählt wird sowie eine große Interieurausstellung, in dem die Firma Outdoor-Küchen und Möbel ausstellt, die se selbst auf Kundenwunsch herstellt ergänzt um (mehr oder weniger) schöne Interieurgegenstände anderer Firmen. So ergibt sich eine durchaus schöne Ausstellung, in der man das ein oder andere Stück auch ergattern kann, aber sehen Sie selbst:








Ausgestattet mit einem neuen kleinen Abfalleimer für das Badezimmer (der ehemalige aus dem Badezimmer wird, weil er etwas größer ist, dann jetzt als Restmüll in die Küche wandern) sowie einem gestreiften Kissen und einem knickbaren Schneidebrett der Fa. GEFU (Achtung, Werbung!), die ebenfalls im Sauerland sitzt, (halten Sie mich nicht für verrückt, aber so ein Schneidebrett ist schon länger "ein Traum" von mir 😊) ziehen wir weiter, um uns etwas zum Essen zu suchen (die an das Areal angeschlossene Pizzeria schließt ihre Küche um 15.00 Uhr).
Fündig werden wir ein paar hundert Meter weiter: das R-Café (Achtung, Werbung!), ein sehr großes Café, direkt an der Ruhr, bietet eine interessante Karte und ist unglaublich groß. Wir werden fündig und essen uns satt. Danach treten wir einen kleinen Spaziergang an der Ruhr und durch die Innenstadt von Neheim (Achtung, externer Inhalt!) an, bevor wir wieder zum Auto zurück kommen und nach hause fahren.



Am Abend dann macht sich der KSM daran, den Schaden am Küchenpapierrollenhalter mithilfe von Akkuschrauber, Küchenpapier (wie passend! 😉) und Autopolitur zu beseitigen ... und scheitert. Grober Planungsfehler unsererseits: hätten wir das vorher festgestellt, hätten wir in der Villa WESCO gleich einen neuen mitnehmen können. So muss ich jetzt wohl noch ein bisschen mit dem optisch beeinträchtigten zurecht kommen, denn wegen diesem Halter allein lohnt es sich erstmal nicht, noch einmal den Weg nach Arnsberg anzutreten und er ist ja nicht "kaputt" im Sinne von unbrauchbar, er sieht halt nur nicht mehr schön aus (was ja meine eigene Schuld ist ... in der Gebrauchsanleitung des neuen Abfalleimers lese ich deutlich, dass pulverbeschichtete Metalle eben NICHT Spülmaschinen geeignet sind). 😁
Abends um 21.00 Uhr treffen wir uns mit einer Arbeitskollegin und deren Freund im ortsansässigen Café (Achtung, Werbung!) - trotz Corona-Krise (Achtung, externer Inhalt!). Wir machen uns also zu Fuß auf den Weg in die Stadt und stellen fest, dass wir von zuhause bis in die Schmallenberger Innenstadt ca. 25 Min. brauchen, was durchaus machbar ist und mich bei meinem Plan, das Auto so oft es geht auf diesen unnötigen kurzen Strecken (die dem Auto ja auch überhaupt nicht gut tun, weil es darauf nicht im Ansatz warm wird) absolut unterstützt. Sobald der KSM auch noch ein Fahrrad hier haben wird, wird das sicher auch noch einmal einfach werden. Wir fahren beide gerne Fahrrad, da sollte das kein allzu großes Problem darstellen. 😊
Wir halten bis 0.00 Uhr aus, dann ist der Füllstand an Besuchern im Café schon bedrohlich niedrig, außer uns sitzt da im Prinzip Keiner mehr ... und stapfen dann noch 30 Min. (zurück geht's stramm bergauf 😉) nach hause.

Am Sonntagmorgen gehe ich eine längere Runde draußen Laufen und lerne ein Stück mehr die Umgebung kennen. 😊 Danach kochen wir Lachsfilets (die braten wir allerdings 😉) mit Erbsen-Risotto (KSMs Liebling 😊) und essen Blattsalat dazu.

Am Nachmittag dann verbaut der KSM das letzte Stabilisierungskreuz im Schranksystem, danach ist es endlich vollständig. 😂

Außerdem installiert er die Deckenlampe im Wohnzimmer, die wir selbst aus einem Lampenschirm (passend zur Stehlampe; Achtung, Werbung!) und einer Deckenfassung aus dem örtlichen Lampenladen (Sie erinnern sich?) zusammengestellt haben. Dann sieht es auch im Wohnzimmer endlich richtig wohnlich gemütlich aus. 😍

Am späten Abend verlegen wir das Abendessen, das eher zu einem Abendsnack wird, kurzerhand vor den Fernseher (mein Laptop ist mein Fernseher, wir gucken idR aus den Mediatheken der einzelnen Sender, wir sind nicht so die Fernsehgucker ... aber wenn wir gucken, dann zelebrieren wir das auch ein bisschen 😉). Aus der übergebliebenen Gemüsebrühe vom Risottokochen heute Nachmittag wird kurzerhand eine gebrannte Grießsuppe (meine!), wir schmeißen ein paar Bratpaprika (unser neues Lieblingsgemüse 😋) in die Pfanne und der KSM begeistert sich für ein paar Chips. So endet der Abend entspannt mit einem "Tatort".

Die Strumpffirma (Achtung, Werbung!) hat eine Bistro für ihre Mitarbeiter, in dem man, vom Unternehmen subventioniert, lecker zum Mittag essen kann. Ich bin jedes Mal wieder begeistert, wenn ich dort essen gehen kann. Es gibt idR zwei Gerichte, von denen eines von einer örtlichen Metzgerei (Achtung, Werbung!) kommt und das zweite sowie Salate und Nachspeisen im Haus entstehen. Aus sämtlichen Komponenten kann man sehr frei wählen, was das Essen im Bistro für Jeden angenehm und passend macht.
Ich koche gerne und sicher auch nicht schlecht (denke ich zumindest 😉), aber ich bin einfach superfroh, wenn ich am Wochenende kochen kann, wenn ich Zeit dafür und Lust darauf habe, und nicht unter der Woche abends noch kochen muss, um etwas zum Mittag in die Arbeit mitnehmen zu können. Ich gehe daher in dieses Bistro und unterstütze dessen Existenz dadurch sehr gerne jeden Tag, so auch am Montag dieser Woche. 😀

Montags gehe ich bei der Strumpffirma regelmäßig in einen Yogakurs, den eine Kollegin gegen einen kleinen Unkostenbeitrag hält (sie spendet das Geld). Dieser ist wahnsinnig gut besucht und sie leitet ihn wirklich gut. Da die Yogalandschaft im Hochsauerland nicht allzu gut entwickelt ist, bin ich sehr froh, dass es diesen Kurs gibt, in dem wir ab und an auch einmal eine anspruchsvollere Übung machen, z.B. die Krähe. 😊 Ich habe mir sogar von Yoga-erprobten Kollegen aus der Großstadt sagen lassen, dass dieser Kurs, den FALKE uns anbietet, im Umkreis der einzig ernstzunehmende Yoga-kurs wäre und ich muss, um ihn zu besuchen, nicht noch einmal an eine andere Stelle fahren. Daher habe ich mittlerweile beschlossen, dass ich ihm - wie dem Bistro 😉 - treu bleiben werde.
Am Montagabend also, bringe ich meine Yogamatte und meine Decke, die ich immer im Büro lagere, dorthin wieder zurück und treffe auf zwei Kollegen, die dort bis gerade noch gearbeitet haben. Von ihnen bekomme ich auch die handgemachte Praline in anspruchsvoller Verpackung, die ich - nach der kurzen Radfahrt nach Hause - dann als Dessert nach meinem Abendessen verspeise - lecker. 😋



Weil ich weiß, dass ich am kommenden Freitag in die Hessenmetropole fahren werde, melde ich die Fahrt auf einem Mitfahrportal (Achtung, externer Inhalt!) an und gehe fest davon aus, dass sich ijemand finden wird, der mit mir von Siegen nach Frankfurt fahren wollen wird. Iwie läuft die Suche in den Tagen danach dann aber eher schleppend. Die einzige Anfrage, die ich bekomme, möchte, dass ich zwei Personen im Zentrum von Wetzlar abhole - obwohl ich gar nicht direkt an Wetzlar vorbeifahren muss. Als ich einen Gegenvorschlag mache, hat sich auch diese Anfrage erledigt. Ich nehme gerne Leute für einen Mini-Unkostenbeitrag mit, weil ich dabei immer mal wieder interessante Bekanntschaften mache und mich gut unterhalte, aber ich bin kein TAXI-Unternehmen. 😬
Das hier ist "Schweinsohr mit Schokolade Land" - ich liebe Schweinsohren mit Schokolade und die gibt's hier bei jedem Bäcker - manchmal frühstücke ich deshalb auch mal eines (oder zumindest Teile davon). 😍

Die Valentinstags-Blumen sehen übrigens, nachdem ich ein paar wenige verblühte rausgenommen habe und den Strauß wieder neu arrangiert habe, immer noch super aus. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich es in meiner Wohnung idR recht frisch habe - hier läuft die Heizung, wenn dann nur abends mal, denn tagsüber, wenn hier niemand ist, braucht sie ja niemand. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern scheint für den Erhalt von Schnittblumen ebenfalls sehr vorteilhaft zu sein. 😉

Am Freitag nach der Arbeit mache ich mich also, ohne iwelche Mitfahrer, allerdings auch sehr entspannt in der Wahl der Geschwindigkeit und ohne jegliche Schwierigkeiten, in die Hessenmetropole auf, wo ich den KSM an einem P+R Parkplatz treffe, von dem aus wir in unser Hotel für dieses Wochenende fahren. Wir haben diesmal ein kleines, aber spezielles Hotel (Achtung, Werbung!), in dem es winzige Appartements gibt, die thematisch nach Filmen gestaltet und mit einer kleinen Küche ausgestattet sind, in der es sogar Getränke und Snacks umsonst gibt. In unserem Fall hat das Appartement sogar einen kleinen Balkon und es dreht sich um Mr. Spock (Achtung, externer Inhalt!).
Unsere erste Anlaufstelle des Abends ist eine Pizzeria, in der man das Essen zwar gut essen, den Service aber getrost vergessen kann. Wir fühlen uns eher fehl am Platz und haben das Gefühl, der Ober ist von unserer Anwesenheit eher genervt. Wir quittieren das, indem wir passend zahlen. Wir hätten auch noch etwas getrunken, hätte man uns etwas angeboten. Gut, dass man in der Großstadt zu einem Restaurant nicht mehr unbedingt wiederkommen muss. 😊


Der KSM hatte sich zum Kaffee am Freitagnachmittag zwei "Pfannkuchen" (der Nordrhein-Wetfale sagt "Berliner" dazu, der Unterfranke "Krapfen" 😉) gekauft, die er dann doch nicht gegessen hatte. Dementsprechend besorgen wir uns am Samstagmorgen in dem REWE (Achtung, Werbung!) direkt neben dem Hotel eine Milch sowie einen pinken Smoothie zum Frühstück und frühstücken auf unserem Minibalkon im Sonnenschein alles zusammen. 😊

Weil am Sonntag darauf "Weltfrauentag" (Achtung, externer Inhalt!) ist, bekomme ich an der REWE-Kasse sogar eine Rose geschenkt, die wir in der Appartementküche unterbringen 😊:

Auf dem Weg zu Fuß in die Innenstadt laufen wir diesem Hotel (Achtung, Werbung!) über den Weg und fragen uns, ob es - in einer Zeit, in der das Corona-Virus um uns herum tobt und für immer größere Angst und Panik in der Bevölkerung sorgt - wohl Umsatzeinbußen verzeichnet? 😏



Es gibt eindeutig Großstädte, die ich lieber mag als Frankfurt/Main, aber nichtsdestotrotz ist es eben eine Großstadt und bietet Läden, kulturelle, kulinarische und andere Freizeitmöglichkeiten, die es dort, wo ich mich unter der Woche aufhalte eben lange nicht in dieser Fülle gibt und deshalb weiß ich sie sehr zu schätzen - zumal am Wochenende, denn da kann ich sie auch voll ausnutzen. Dabei noch zusätzlich jemanden an meiner Seite zu haben, der geduldig und mit Bedacht die Sachen mitmacht, die ich gerne mache, organisiert, dass die auch klappen und eigene Ideen hat, macht solche Wochenenden perfekt und ich bin/wir sind uns der Tatsache sehr wohl bewusst, dass wir uns miteinander in einer sehr sehr glücklichen Situation befinden. Wir wollen allerdings auch nicht ganz vergessen, dass wir hart daran arbeiten mussten, dort hin zu kommen. 😊
Im Zentrum angekommen, studieren wir erst einmal die Schaufenster verschiedenster Firmen, v.a. natürlich der Modelabels, die hier ihre Flagshipstores haben - ich aus beruflichem und privatem Interesse und der KSM aus Sympathie mit mir. 😉






Der eigentliche Grund, warum wir in die Innenstadt kamen ist, dass ich einerseits endlich meinen FREITAG-Geldbeutel (Achtung, Werbung!) wieder abholen kann, der bei FREITAG repariert wurde (was beinahe drei Monate gedauert hatte) und ich andererseits einen Optiker (Achtung, Wertbung!) besuchen und dort die Brille (Achtung, Werbung!), die mir der KSM zum Geburtstag geschenkt hat (Sie erinnern sich?), endlich einmal mit Gläsern versehen lassen möchte. Da ich dafür aber einen Augentest machen lassen muss und beim Optiker in dem Moment, in dem wir dort ankommen, sehr viel los ist, machen wir aus, dass wir um 16.00 Uhr wiederkommen und gehen noch einmal zu "manufactum" (Achtung, Werbung!), um dort richtig schöne, meist in kleinen Manufakturen in Deutschland und Europa hergestellte Produkte zu entdecken und allem voran: um dort bei "Brot und Butter" (Achtung, Werbung!) etwas zum Nachmittag zu essen. Wir entscheiden uns für einen "Strammen Max" - in meinem Fall mit einer Holunderlimo, in dem des KSM mit einem Kaffee dazu. 😋

Die Streiftour hinterher durch den Laden nimmt uns beide so in ihren Bann, dass wir beinahe die Zeit aus dem Blick verlieren und etwas zu spät beim Optiker eintreffen. dort müssen wir allerdings immer noch ein paar Minuten warten udn bekommen zur Überbrücken noch einmal einen Kaffee.
Der Sehtest, den ich, weiß Gott, schon öfters in meinem Leben hinter mich gebracht habe - immerhin ist das die vierte Brille mit Stärke in meinem Leben - ergibt, dass ich schiele. WTF! Ich habe ein "verdecktes Schielen", dass meine Augenmuskeln tagsüber durch Kraft ausgleichen und das bislang noch nie einer entdeckt hat (auch nicht die Ärzte, die mich zur Welt gebracht und als Kleinkind beobachtet haben, schwört meine Mutter - ich hatte nie Augenpflaster o.ä.). Aber ja, wenn ich abends müde werde, merke ich, wie meine Augen und damit mein Sehfeld sich verschieben. Dass das ein Schielen andeutet, wusste ich bislang nicht ... ich bin platt. 😐

Nach dem Optikerbesuch, den ich bis Ladenschluss in die Länge ziehe (weil ich mich entscheiden muss, ob ich automatisch abdunkelnde Brillengläser für noch mehr Geld haben möchte oder nicht und dafür auch noch etwas den Preis verhandeln muss), gehen wir einmal mehr in ein paar Läden vorbei und schauen uns an, was im Moment Trends v.a. im Fashionbereich sind. Am Thema "Nachhaltigkeit" kommen wir dabei kaum vorbei.




Am Abend essen wir "Matjes mit Bratkartoffeln und Grillgemüse" im Restaurant der Galeria Kaufhof (Achtung, Werbung!) bevor wir ins Kino gehen, in den Film "Nightlife" (Achtung, externer Inhalt!), den wir uns dafür ausgesucht hatten.

Am nächsten Tag sucht der KSM morgens die Stelle aus, an der wir frühstücken wollen und er findet einen Platz, an dem es sonntags ein leckeres Brunchangebot zu geben scheint. Hab' ich übrigens schon einmal erwähnt, dass ich niemals einen Socken wegwerfe, so lange er noch ganz ist, auch wenn sein "Geschwistersocken" bereits aus iwelchen Gründen das Zeitliche gesegnet hat? Da ich ohnehin viele schwarz-weiße Socken besitze, ist es dann auch gar nicht so schwierig, wieder zwei miteinander zu verheiraten, die zusammen passen. Das Ergebnis sehen Sie hier (sieht so aus, als müsste ich demnächst einen Partner für den Ringelsocken rechts suchen ... 😉).

Das "rashcook table" (Achtung, Werbung!), um auf die Restaurantwahl des KSM zurückzukommen, erweist sich jedenfalls als Volltreffer. Hier schwingen ein paar Jungs den Kochlöffel. Der Chef des Hauses ist Marokkaner und dementsprechend haben die Gerichte einen Marokkanisch-Arabischen Touch: der "Handkäs'" schwimmt in "Marokkanischer Musik", es gibt Hummus, viel Öl, verschiedenes getoastetes Fladenbrot, zum Nachtisch Safranwaffeln mit Ahornsirup, Bananenquark mit Schokorosinen und viele weitere Leckereien auf einem wirklich reichlich gefüllten Brunchbuffet, an dem wir uns für verhältnismäßige 15,- EUR sattessen bevor wir zu Fuß weiter zum Yogakurs ziehen.



Den Kurs kennen wir nun langsam, denn heute ist bereits das dritte Mal, an dem wir ihn besuchen. Er ist, wie gewohnt, voll, ruhig und vom Tempo her so gewählt, dass wir beide ganz gut mitkommen - der KSM verzieht nur ab und an einmal das Gesicht, wenn er sich nicht ganz so verbiegen kann, wie die Kursleiterin es vormacht. Das Studio "Timo Wahl Yoga" ist toll und liegt mittendrin in Frankfurt Bockenheim (Achtung, externer Inhalt!). Tom Wahl bildet Yogalehrerinnen und -lehrer aus und ist daher in der Yogi-Welt recht bekannt. Den Kurs, den wir bislang immer besucht haben, weil er zeitlich für uns praktisch liegt (am Sonntag um 12.30 Uhr - 14.00 Uhr) und eben auch für Anfänger geeignet ist, gibt allerdings: Timo Wahls Frau: Hatha (Achtung, externer Inhalt!) Flow. 🙏

Nach dem Yoga, vom Frühstücksbuffet noch recht satt gegessen (nur der KSM klagt schon wieder über ein bisschen Hunger), schlagen wir zu Fuß wieder den Nachhauseweg ein. Dort nutzen wir die Zeit für ein kleines Schläfchen am Nachmittag (es geht uns schon sehr gut, das ist uns bewusst 😊).
Für den Abend haben wir einen Tisch in einer Japanischen Izakaya (Achtung, externer Inhalt!), dem "Mangetsu" (Achtung, Werbung!), reserviert, in der ich schon des Öfteren zum Abend gegessen habe (z.B. als ich zum ersten Mal in Frankfurt auf einer Messe war, als ich den Ironman in Frankfurt angeschaut habe, mit Kollegen als ich in Frankfurt zur Ambiente Messe war ...), weil das Essen dort einfach wirklich wie in Japan abläuft und unglaublich lecker ist. Es gibt verschiedene kleine Gerichte (z.B. Edamame, Jakobsmuschelcarpacchio und frittierten Tofu), dazu eine Sushiplatte, für mich Jasmintee und ein Japanisches Bier für den KSM. Zum Nachtisch gibt es ein frittiertes und gefülltes Tonkabohnenbällchen mit Eis (der Nachtisch gehört allerdings dem KSM, ich bin schon recht satt - probieren muss ich aber natürlich mal). 😋



Nach dem ausgiebigen Essen, drehen wir zu Fuß noch eine Runde durch das nächtliche Frankfurt. Wir unterhalten uns darüber, wie vernetzt diese Welt ist und wie international, dass man in der Hessenmetropole heutzutage so authentisch Japanisch essen gehen kann, und wie undenkbar es ist, diesen Schritt wieder zurückzugehen für all die Menschen, die - wie wir - schon öfters mal im ferneren Ausland gewesen sind, dort Sitten und Bräuche kennen- und schätzen gelernt haben und sich nun an diesen auch in der Heimat ab und an freuen möchten. Auf der anderen Seite denken wir beide, dass es auch möglich sein wird, ohne gleich in den Flieger steigen zu müssen, schöne Landstriche und Städte in Deutschland und Europa kennenzulernen und dass wir zukünftig, für die Redaktion von Treibhausgasen, sicherlich eine gute Balance für uns finden werden, freie Zeit in näheren und weiteren Gefilden zu verbringen. Letztlich sind diese Wochenenden, die wir zusammen iwo in Deutschland miteinander verbringen, immer auch ein bisschen Urlaub für uns. 😊 In jedem Fall kommen wir, nach diesem schönen Wochenende, einmal mehr für uns zu dem Schluss, dass es uns sehr gut geht und wir darüber sehr dankbar sind, bevor wir uns in unserem kleinen Mr. Spock Appartement zum Schlafen legen. 😴

Am Mittwoch nach der Karnevalsveranstaltung bestelle ich Umzugskarten bei der kartenmacherei (Achtung, Werbung!) - ob Sie es glauben oder nicht, das wollte ich wirklich schon lange einmal machen: bei der kartenmacherei individualisierte Karten bestellen. 😍 Dort finden Sie Einladungskarten zu den verschiedensten Anlässen, aber auch die ein oder andere außergewöhnliche Karte, z.B. eben Umzugskarten, die Freunde/Verwandte über den Umzug und die neue Adresse in Kenntnis setzen.
Es geht total einfach: die Vorlagen sind schon sehr schön, man wählt sich dann die Optionen, Farben, Texte, Materialien, die man möchte, kann noch Briefumschläge - z.B. farblich passend - dazu bestellen, wählt aus, wie viele Exemplare man erwerben möchte und schickt dann den Auftrag ab. Ich habe das Ganze per Smartphone abgewickelt - funktionierte selbsterklärend und ohne Probleme. Sogar den Kundenservice habe ich getestet, als ich wissen wollte, wo meine Sendung steckt und wann sie bei mir ankommen wird - sehr nett und hilfreich, auch an einem Freitagabend. 😊 Kann ich also nur wärmstens weiterempfehlen.
Die Karten erreichen mich dann, wie vom Kundenservice angekündigt, am Samstagmorgen und auch die letzte Facette - die Sendung selbst - überzeugt mich, aber sehen Sie selbst, wenn das nicht bis ins kleinste Details stimmig ist:

Am Samstag besuchen wir den örtlichen Lampenladen (Achtung, Werbung!), um dort eine Fassung für die Deckenlampe im Wohnzimmer zu kaufen. Ich habe einen etwas kleineren Ersatzschirm für meine Stehlampe (Achtung, Werbung!) erstanden, mit dem Ziel, diesen in einer Deckenfassung zu montieren, damit die Stehlampe und die Deckenlampe sich formal entsprechen (für ein harmonischeres Gesamtbild im Wohnzimmer 😊). Der KSM hat gehirnt und geguckt, welche Fassung wohl zu unserem Schirm passt und 100.000 Möglichkeiten vorgeschlagen, die alle mit ganz viel Aufwand und "dann lassen wir das Teil von dort schicken und dieses Teil von hier und das muss ich dann noch ein bisschen bearbeiten" verbunden gewesen wären und daraufhin haben wir beschlossen, dem ortsansässigen Fachhandel eine Chance zu geben und einfach im Lampenladen eine passende Fassung zu kaufen bzw. uns beraten zu lassen, was wir machen können. Gesagt, getan. Wir statten dem einzigen, aber gut sortierten Lampen- und Elektroladen in der Innenstadt einen Besuch ab und finden, was wir suchen: eine Deckenfassung mit Schraubverschluss in matt-schwarz, die wunderbar zu Schirm und unseren optischen Vorstellungen passt. Wer sagt's denn, es muss halt doch nicht alles im Internet bestellt werden, im Einzelhandel zu kaufen, bietet durchaus Vorteile: es geht schnell, die Leute wissen, wovon sie reden, man hat einen Ansprechpartner bei evtl. Problemen und man steht dem Menschen ggü. - was in vielen Situationen ja auch schon von Vorteil ist. 😉
Am Nachmittag fahren wir, diesmal ganz gezielt und ohne das Vorhaben vorher ausgiebig in der Ausstellung herumzulaufen, noch einmal in das Schwedische Möbelhaus (Achtung, Werbung!). Zuhause haben wir beschlossen, dass wir ins Ankleidezimmer ein Schuhregal installieren wollen, weshalb wir die bereits erstandenen Schuhregalböden doch nicht umtauschen müssen. Vor Ort schaffen wir es, obwohl es kurz nicht danach aussah (glücklicherweise fand sich dann doch noch der Kassenzettel im Geldbeutel), das zu kleine Verbindungsstück umzutauschen und ganz gezielt sämtliche benötigten Teile zu kaufen (zwischen meine beiden bereits vorhandenen Module des Systems passt noch genau eine schmale Reihe Schubfächer oder einfache Fächer. Daher soll der KSM für die Klamotten, die ohnehin permanent bei mir herumliegen dort ein paar Schubfächer bekommen - der ordentliche Gesamteindruck muss absolut gewahrt werden 😊), die wir für den finalen Aufbau des Systems in dieser Wohnung benötigen.
Zuhause machen wir uns sofort daran, die erstandenen Teile in den bestehenden Aufbau zu integrieren. Wir bauen auf "bis zum bitteren" Ende und haben es um 1.30 Uhr dann endlich geschafft: das Schranksystem (Achtung, Werbung!) steht und passt genau an die linke Wand des Ankleidezimmers. Jetzt hat Jeder und Alles hier erst einmal ein Plätzchen und wir können ins Bett. 😉

Am nächsten Tag müssen noch Feinheiten erledigt werden, u.a. gilt es, die übrig gebliebenen Teile zu sortieren und als Ersatzteile gut zu beschriften und zu verstauen, so dass wir sie bei Bedarf auch sicher wiederfinden. Wir stellen fest, dass es super ist, dass uns die nette Dame am IKEA Serviceschalter am Tag vorher keine von diesen weißen Plastikteilen, die man benötigt, um die Regalböden an den Trägern zu befestigen, verkaufen konnte, denn wir finden noch eine ganze Ladung voll davon in den Ersatzteilen, die bereits von meinem ersten Einkauf übrig geblieben sind. Außerdem packt IKEA einige überschüssige von den Dingern den Regalböden des Systems zu und wir haben ja auch noch einmal zwei Böden gekauft, so dass ich sehr viele davon zusammenbauen und sie zählen kann (ABM 😉). Die reichen erst einmal und ich hoffe, dass es das System noch ein paar Jahre im Programm des Schwedischen Möbelriesen geben wird. 😊


Am frühen Nachmittag machen wir uns zu zweit auf eine ausgiebige Lauf- und Radelrunde. Iwann stehen wir auf einem Pferdehof im Tal, wo wir erst einmal nach dem Weg fragen müssen (und natürlich auch einmal das ein oder andere Pferd streicheln 😃). Der Weg zurück nach oben (oben ist das Zuhause 😊) ist verhältnismäßig steil und ganz oben müssen wir dann auch noch über eine kleine Holzleiter steigen, um einen Zaun überqueren zu können - ich weiß das schon, der KSM noch nicht. 😉 Ich verliere ihn auf halbem Weg und laufe noch einmal ein Stück zurück, ihm entgegen. Er ist abgestiegen und schimpft wie ein Rohrspatz: der Weg sei matschig, er komme kaum vorwärts und steil sei es auch ... er ist genervt. Als er sieht, dass wir das Rad auch noch über den Zaun heben müssen, macht das seine Laune auch nicht gerade besser. Als wir oben sind, geht es nach Hause das letzte Stück bergab. Es ist beim Sport eben wie im richtigen Leben: damit man bergab fahren kann, muss man vorher einen Aufstieg meistern. 😊

Zuhause angekommen, hat sich der KSM wieder beruhigt und, nachdem wir uns wieder saubergemacht haben 😉, kochen wir uns ein gelbes Thai Curry, das nicht nur sehr lecker aussieht, sondern auch schmeckt. Zum Tee trinken packen wir zum ersten Mal das Geschirr aus, das mir die Kollegen der Regenbogenfirma geschenkt haben (Achtung, Werbung!) - eine Premiere. Sieht gut aus, oder? (Danke nochmal! 😊)