Sonntag, 26. November 2017

Im Osten nichts Neues

Nach einer recht gewöhnlichen Woche (der Swingstick-Kurs ist nun abgesagt, denn der Physiotherapeut, der ihn gegeben hat, hat nun keinen mehr, der ihn in der Praxis unterstützt und muss demnächst nur noch arbeiten ), hatte ich vor, am Samstag mit dem Bruder ein Restaurant in der Regenbogenstadt zu testen. Leider hatte das Regenbogenrestaurant just an diesem Tag geschlossen und auch das zweite gut fränkische Restaurant, das ich gerne besucht hatte, hat beschlossen, seine Ruhetage am Freitag und am Samstag zu haben (äh, ja, kann man machen, aber macht das Sinn?! 😳). Nachdem ich davon ausgegangen bin, dass nachts in der Regenbogenstadt eher nicht so viel los sein wird, ging ich davon aus, dass es nicht notwendig wäre, einen Tisch bei einem der vielen Italiener zu reservieren - weit gefehlt: sämtliche italienische Gaststätten am Ort waren zum Brechen voll und der Plan, innerhalb von einer Stunde - vor der Vorstellung im örtlichen Kino - ließ sich einfach nicht in die Tat umsetzen. Nach einem Getränk (und 1,25h Wartezeit) schmissen wir hin und holten uns einen Döner. 😉 Es war schade zu sehen, dass im örtlichen Mini-Kino recht wenige Gäste für seinen weiteren Bestand sorgen. Der Film allerdings eine Neuauflage, war sehenswert und mit Staraufgebot besetzt.

























Heute dann besuchten wir das Nachbarland: Tschechien. Und dort dann Karlsbad. Im Restaurant "Tusculum" gab es leckere Dinge zum Essen und eine schokoladige heiße Schokolade im berühmten Café "Pupp". Die Rückreise war recht abenteuerlich, denn in der Dunkelheit, in einem Land mit eher schmalen Landstraßen über Land zu fahren, das ist ganz schön anstrengend. Jetzt wissen wir, wie Tschechien aussieht und auch wenn man sagen muss, dass Karlsbad eine recht beeindruckende und tatsächlich schöne Innenstadt hat, können wir beide anderen Ländern mehr abgewinnen - das ist aber sicherlich eine Frage des individuellen Geschmacks. 😊

Nach dem sonntäglichen Tatort, schaue ich gerade noch einen Film über die verrückte Schnelllebigkeit unserer Zeit und bin erstaunt, wie viel von diesem satirisch überzogenen Streifen tatsächlich zutrifft. "Unzufriedenheit entsteht durch überhöhte Erwartungen", ein Satz, den sich, denke ich, jeder mal zu Herzen nehmen sollte.


Sonntag, 19. November 2017

Swim happy

Diese Woche, so kann ich heute zusammenfassen, stand der Sport seit langem endlich mal wieder so richtig im Vordergrund. Im letzten Jahr hatte ich ja noch gedacht: ich werd' wahrscheinlich nie mehr so richtig Sport machen können mit dem neuen Job und so. Aber, sag' niemals nie, ich hab' mich wieder herangetastet. Der Job läuft immer besser, ich weiß immer mehr, bekomme Dinge schnell alleine hin und kriege immer häufiger auch die Querverbindungen hin à la "wenn ich das jetzt hier mache, dann passiert dort das und das und wenn ich dann noch dort das mache, dann wird das und das das Ergebnis sein." Darüber freue ich mich natürlich und das macht das Arbeiten deutlich entspannter als es das noch im vergangenen Winter war.

Daher kommt es auch, dass ich mittlerweile wieder mehr über Sporttraining unter der Woche (vor zwei Wochen habe ich angefangen, wieder zum Spinning zu gehen) nachdenke und es dann einfach mache. Diese Woche z.B. war ich zweimal abends zum Laufen draußen. Klar, da war es schon ziemlich dunkel und ich musste dann halt die Brustlampe mitnehmen, aber mit Wintertemperatur tauglichen Klamotten und ganze neuer Musik auf den Ohren ist es eigentlich kein größeres Problem, nach der Arbeit (und nach dem Abendessen - hungrig laufen gehen is nämlich sch***e) nochmal eine Runde an der frischen Luft zu rennen.

Am Mittwoch, an meinem sportlichen Ruhetag, war ich abends in der Stadt zum "Know How Transfer" eingeladen. Das ist eine Veranstaltung, bei der man vorher auf den Rathausturm klettern und runtergucken kann und hinterher mit dem Oberbürgermeister, einem der Bürgemeister, verschiedenen Ressortleitern und Stadträten Themen der Stadt und der Wirtschaft bespricht und ggf. auch diskutiert. Wobei, und da muss man ehrlich sein, die hitzigen Diskussionen suchte man bei dieser Veranstaltungen vergeblich, es ging eher um einen freundschaftlichen Austausch.














Am Freitag dann verbrachte ich nach der Arbeit und nach dem Wocheneinkauf wieder einmal eine Stunde beim Spinning (diesmal gab's Techno und Punk auf die Ohren, was mir sehr entgegenkam) bevor ich zum Martinsgansessen fuhr. Da ich mich für Martinsgänse aber eher weniger interessiere und ich, aufgrund der sportlichen Aktivität ohnehin schon recht spät ins Lokal kam, zogen wir dann also, für mich ohne Essen, weiter in eine der Kneipen in der Stadt, in der man gut sitzen, was essen, was trinken und sich unterhalten kann.

Der Samstag brachte dann ein Schwimmtraining am Morgen mit sich. Schwimmen ist, unter den drei Disziplinen des Triathlons, die Sportart, die ich am meisten mag und im Wettkampf leider die, die am schnellsten vorbei ist (da mag durchaus ein Kausalzusammenhang bestehen 😉). Daher freue ich mich immer sehr über Schwimmtrainings, die von mir aus morgens, mittags, abends oder auch nachts stattfinden können - denn Schwimmen geht immer (im Gegensatz zu Laufen; vom morgens Laufen z.B. wird mir schlecht 😷). Allerdings jeden Tag mag ich auch nicht ins Wasser steigen, irgendwann sträubt sich dann etwas in mir gegen dieses "ins Wasser gehen" und dann brauch' ich mal wieder ein paar Tage Pause. Und auch morgens schwimmen und dann abends schon wieder, das mag ich nicht wirklich. So hatte ich am Samstagabend dann auch keine Schwimmklamotten mit - zur Verwunderung aller - sondern setzte mich in voller Montur an den Beckenrand, erst zum Lesen (ich war nämlich zu früh für meinen "Dienst) und dann zum Bahnen zählen beim 12h Schwimmen im Hallenbad der Regenbogenstadt.





























Der Sonntag beginnt in aller Regel gemütlich mit "Wellness" zuhause. Heute mit Frühstück (es gab Marmorkuchen, der mir schon wieder verbrannt ist, ich musste die Stücke "schälen" - iwas ist mit diesem Ofen nicht in Ordnung...) , ausgiebige Gesichtsreinigung mit anschließender Heilerdemaske. Dann Hefeteig und Belag für die Pizza am Nachmittag vorbereiten, zwischendrin versuchen, ein neues Smartphone zu ersteigern, alle Dinge zusammenräumen, die fürs und nach dem Training am Nachmittag gebraucht werden, kurz mit der Mutter telefonieren und sich für den Abend noch einmal verabreden und in die Stadt aufbrechen. Wir sind zu dritt, laufen eine gemütliche Runde und streifen viele Themen in unserer Untershaltung und im Anschluss, wie sollte es anders sein, gibt es einen Kilometer "ausplanschen" im Hallenbad der Stadt. Hinterher schmeckt die Pizza doppelt so gut und ich freue mich schon auf den sonntäglichen Tatort während ich immer wieder versuche, ein Smartphone, und zwar so eines wie ich es mir vorstelle, zu dem Preis, den ich mir vorgenommen habe, zu erstehen. Ein gutes Wochenende. 😀

Sonntag, 12. November 2017

95°C

Da ist er, der erste Schnee - wer hätte das gedacht. Es hat heute fast den ganzen Tag geschneit. Und irgendwie hatte ich deshalb heute Lust, gar nicht so viel zu tun, sondern einfach mal zu sein. 😊 Den Ausdauersport in Form des sonntäglichen Laufens habe ich mir also einfach gespart, stattdessen habe ich mich mit Deutschlands einzigem vereidigten Kriminalbiologen beschäftigt und mir recht viele Interviews mit ihm angesehen. Warum? Weil er demnächst hier aufs Land kommt und ich eine Karte für seinen Vortrag erstanden habe, zum Vorzugspreis - er hat nämlich zu Entenhausen eine ganz besondere Beziehung: er ist Donaldist.

Und nachdem ich dann doch, ganz entspannt allerdings, noch ein paar sinnvolle Dinge getan hatte, die verunglückte Pizza von gestern Abend (der Ofen ist schuld, er hat meinen Teig beim Gehen und angeblichen 40°C einfach mal durchgebacken), die nun eher ein Brot ist, in Scheiben geschnitten und diese dann doch in Pizzastücke verwandelt, ein bisschen Wäsche gewaschen und dann die Waschmaschine bei 90°C einfach mal durchgewaschen (der nette Herr, der mir die Maschine seinerzeit mal installiert hat, riet mir, das wenigstens einmal im Jahr zu tun), leer versteht sich. Am Abend hatte ich, wegen "draußen kalt" und überhaupt ja fast schon Winter und Erkältungszeit und "ich muss mal wieder was für mich tun", dann ziemlich Lust, in die Sauna zu gehen. Und weil es da eine sehr schöne Saunalandschaft ganz in der Nähe gibt, die auch noch einen sehr günstigen Abendtarif anbietet (Franken halt - Landleben hat auch Vorteile 😉), bin ich da einfach mal durch das Schneegestöber hingedüst (angepasster Fahrstil 😊) und hab' den Abend bei Temperaturen zwischen 60°C und 95°C, im Außenbecken mit Wassermassage, bei einem Fußbad und lesend auf einer Liege verbracht - Supersache.

Den Mann, der mich aufgrund von Körperbau und Ausstrahlung einfach mal umhaut (und den mir die Homepage dieser Institution doch eigentlich versprochen hatte 😀), habe ich heute in der Sauna aber leider verpasst. Stattdessen habe ich all die Männer getroffen, deren Körperbau eher an den einer Kartoffel erinnert und für die eine Rasur, ganz zu schweigen von einer Achselhaarrasur, scheinbar völliges Fremdgebiet darstellt. 😊

Montag, 6. November 2017

WmDedgT 11/2017 (verspätet) oder Gegensätze ziehen sich an

Gestern war wieder einmal "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?" (WmDedgT) = Tagebuchbloggen bei Frau Brüllen und ich hab's 1. vergessen und hätte es 2. wahrscheinlich eh nicht hinbekommen, meinen recht gegensätzlichen Sonntag in einem Post schriftlich zusammenzufassen. Also, nicht gestern, nicht gleichzeitig während mein Programm noch läuft. 😉 Doof, aber so isses.

Der Samstag endete am Sonntagmorgen um 03.30 Uhr - insofern gehört der Ball, der meinen Samstag abschloss (und zu dem ich grandios 15 Min zu spät zur Landung ansetzte - man muss wissen, wie man sich in Szene setzt... 😁) und der erst etwas lame (aufgrund mangelnder männlicher Tanzopfer), dann aber (aufgrund zweier dann doch mutiger und durchaus auch fähiger Tänzer) ganz gut und am Schluss (aufgrund eines DJ Pults, genügend Gin Tonic an der Bar und ausgelassener Feierstimmung) noch sehr angenehm war, durchaus schon zu meinem Tagebucheintrag, der nun keiner mehr ist.

Nach immerhin 4h Schlaf (kennen Sie das, wenn man einen der Wecker nach viel zu wenig Schlaf hochreißt und das Herz pocht ganz arg? Da weiß man sofort, dass man den Körper grade voll aus seinem Biorhythmus gebracht hat. 😊) und einer halben Stunde Dösen stand ich um 8.00 Uhr also wieder auf, frühstückte (es gab endlich mal wieder selbst fabriziertes Granola, diesmal sogar ohne allzu starke Röstaromen😊) und machte mich bereits für einen Yoga Workshop mit den Kolleginnen. Auf Geheiß der einen Kollegin, die schon einmal getestet hat, packte ich mir noch eine Decke und Wollsocken ein. Am Treffpunkt (einem einem Lazarett gleichenden Einfamilienhaus, in dessen Wohnzimmer zwei angeschlagen röchelnde Kids versorgt mit Brustwickeln und am Inhalator hängend (Darth Vader ist ein Dreck dagegen) war ich die Erste (was ungewöhnlich ist). Zu dritt brachen wir schließlich auf, die vierte im Bunde trafen wir schließlich am Ort des Geschehens.

Was soll ich sagen, ich mag Yoga - wirklich - es ist mir Ausgleich und Entspannung  aber nur wenn es auch ein klein wenig körperlichen Anspruch hat: intensives Dehnen oder muskulär anspruchsvolle Halteübungen gepaart mit völliger Fokussierung im Geiste, das find' ich toll - leider habe ich ein Studio, das solches Yoga anbietet zuletzt in Manchester getroffen, in Deutschland leider noch nirgendwo. Achtsamkeit war das Thema des Workshops und, ja, darüber haben wir geredet und wir haben gespürt und entspannt und hm - ich denke, ich bin schon ziemlich achtsam (schade, dass man es den Leuten heute wohl erst wieder in Kursen beibringen muss, dass man auf seinen Körper und die eigenen Gefühle hören sollte, weil deren Ignorieren wahrscheinlich gnadenlos daneben gehen wird 😏) und ich hätte einfach gerne mehr gedehnt, ich angestrengt, mich konzentriert, aber das war eben nicht das Thema des Kurses und ich suche weiter.

Daher ging ich im Anschluss an die Entspannung mal eine Runde Mittagessen und Laufen (zwei Gehpausen hab' ich eingelegt - mein Körper fragt mich ab und an danach und dann mach' ich die) bevor mich am Nachmittag der Mitschwimmer abholte.

Es ging nach Chemnitz, wo sich abends "Die Toten Hosen" ein Stelldichein geben sollten. Da der zweite Sportler gerade von der Bewegung kam, war er ganz schön hungrig und auch ich konnte auch noch einmal einen Happen vertragen. Ein American Diner war unser Ziel und schaffte lecker Abhilfe mit hausgemachten Limonaden, in denen blaue Fruchtgummi-Haie schwammen, einem Veggie Burger sowie Fish & Chips (Doggy Bag für das Mittagessen am Montag gesichert 😉). 

Das Konzert selbst war der Hammer. Ich erstand ein Tour-Shirt für mein Sammlung (Tour-Shirt mit Totenkopf-Motiv, das schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe - was will man mehr?). Wir hatten Stehplätze im Innenraum und standen dort recht frei und unbehelligt ziemlich weit vorne. Wir sahen und hörten (😉) gut. Das Repertoire - von Klassikern bis zu den neuen Sachen - brüllten wir lautstark und die zwei Zugabe-Auftritte nahmen wir mit. Nach dem Ende löste sich die Veranstaltung ohne Stress und angenehm schnell wieder auf und es bleibt nur eine Frage offen: Färbt sich Campino eigentlich die Haare? 😀

Zuhause waren wir in unter 1h - quasi im Tiefflug unterwegs - und während das Auto nach hause fuhr, konnte ich auf dem Beifahrersitz noch einmal entspannen. Ommm! 🙏

Freitag, 3. November 2017

Am Ende wird alles gut...

... und wenn noch nicht alles gut ist, dann ist es noch nicht das Ende, so hat mir das mal ein Arbeitskollege gesagt und der muss es wissen, denn der hat schon deutlich mehr Lebenserfahrung als ich. 😊

Es ist noch nicht alles gut, aber doch schon vieles:
neuerdings ist mein Rucksack wieder bei mir und mit ihm mein Urlaubsgepäck, inklusive der Packung Kona Kaffee, die ich beim Anhalterfahren bekommen habe am Samstagmorgen stand der auf einmal vor der Tür. Darüber hinaus hoffe ich gar sehr, dass auch mein Bikini, der dummerweise am Kleiderhaken hängen geblieben ist, inzwischen wieder auf deutschem Boden ist - zumindest habe ich da schriftlich eine Nachricht bekommen, die etwas in diese Richtung aussagt. Und wenn ich erst die zwei Tafeln Schokolade als Belohnung an den Boten verschickt habe, spätestens dann läuft die Sache wahrscheinlich.

Am vergangenen Wochenende herrschten, aufgrund der Filmveranstaltung in der Stadt beinahe schon großstädtische Zustände, was ich sehr genossen habe. Nach einem Ausflug in die Landeshauptstadt am vergangenen Freitag und Samstag (am Freitag tatsächlich mit anschließendem sehr unterhaltsamen Besuch des "Augustiner" mit zwei höchst introvertierten Uhrmachern und solch bewegenden Diskussionen wie die über Armbanduhren sowie Hermès Carrées und ihre Wertbeständigkeit 😉) landete ich am Samstagabend pünktlich zum Beginn von "Killing Stella" wieder in der Wahlheimat (vorher hatte ich jedoch aufgrund Münchens Zustände im Samstagnachmittaginnenstadtverkehr und wie üblich zäh fließenden Verkehr am Kreuz Nürnberg-Fürth immer wieder kurz Zustände bekommen und Angst, es könnte doch nicht mehr für pünktlich ankommen reichen). Das Auto stelle ich dann aber "eine Straße zu weit links" ab, so dass mir ein Sprint zum Kino nicht erspart blieb.

Am Sonntag war ebenfalls wieder Kino angesagt, diesmal kam ich aus Regensburg, allerdings etwas entspannter, denn die Verkehrssituation auf der A93 ist idR deutlich entspannter als die auf der A9. Der Film "Madame" war durchaus sehenswert und unterhaltsam. 

Tja, und dann startete eine grandiose Arbeitswoche: der Montag wie ein Freitag und das Wochenende dann nach zwei Arbeitstagen. Und heute ist sie schon wieder vorbei, nachdem mich die Arbeit bereits wieder voll in Beschlag genommen hat (was durchaus positiv ist, denn ich mache sie ja gerne). Das Wochenende lockt mit einem höchst abwechslungsreichen Programm, auf das ich sehr gespannt bin und auch Sie dürfen gespannt sein! 😉

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Verlustanzeige

Lieber Rucksack,

Seattle ist eine schöne Stadt, das verstehe ich nur zu gut, aber nun würde ich Dich doch bitten, Dich demnächst wieder bei mir hier einzufinden. Ich hätte gerne meine Klamotten wieder und alles, was ich sonst noch in Dich reingepackt habe. Komm' zurück, ich hatte noch so viel mit Dir vor!


VG
Frau Unbunt
P.s.: Nein, es macht keinen Spaß, Dir hinterher zu telefonieren.

Samstag, 21. Oktober 2017

Finally

Ich bin wieder hier, seit vorgestern. Es ist alles noch beim Alten, nur hier ist Herbst. 😊 Das find' ich aber echt ganz schön, so heiß wird irgendwann echt anstrengend, denn wenn man einfach nur sitzt und vom Nichtstun schon schwitzt oder simples Fahrradfahren dafür sorgt, dass man seine Klamotten nachher auswringen kann, dann ist das schon gewöhnungsbedürftig - für mich wenigstens.

Den Sonntag nach dem großen Rennen verbrachte ich in einem Zwiespalt. Ich stand für eine Tour auf den Mauna Kea, den höchsten Berg der Erde, wenn man ihn von seinem Fuß (der irgendwo unter Wasser liegt) bis zur Spitze misst, auf der Warteliste. Dort oben bei Sonnenuntergang zu sein und die Milchstraße zu sehen muss bombastisch sein. Ich habe viele Fotos davon gesehen, und allein die waren schon beeindruckend wie musste das dann erst "in Echt" sein? Ein Mädel aus Kanada war für diese Tour auch angemeldet und daher hatte ich mich auf die Warteliste schreiben lassen. Nachdem ich die "Hero Hour" beim Rennen (= die Zieleinläufe zwischen 23 und 24 Uhr) noch gesehen hatte und es danach ziemlich lange gedauert hatte, bis sich jemand fand, der mich per Anhalter mit ins Hostel nahm (was, ganz simpel, daran lag, dass nachts nicht mehr so viele Autos mit dem Auto den Ali'i Drive runterfahren), mir echt die Füße weh taten und ich ja außerdem wusste, dass ich am Montag noch für eine 12h Tour über die Insel angemeldet war, nach der ich direkt zum Flughafen gebracht werden würde (weswegen ich am Sonntag schon alles gepackt haben müssen würde) und ich zusätzlich fand, dass diese Bergsteigertour echt sackteuer wäre (eig. wollte ich mit jemandem auf diesen Berg mitfahren und dann dort einfach bis zum Gipfel hochsteigen oder mit jemand anderem im Leihjeep hochfahren, das wäre vermutlich recht kostengünstig gewesen, hat sich so aber einfach nicht ergeben), hab' ich mich dann gegen eine Teilnahme entschieden. So richtig glücklich war ich mit dieser Entscheidung dann aber auch nicht, denn jetzt muss ich ja echt nochmals wiederkommen. 😉

Statt auf den Berg zu steigen, habe ich mir für den Sonntag ein Rad geliehen, um damit noch ein bisschen über die Insel zu düsen - in meinem jugendlichen Leichtsinn hab' ich mir das echt so vorgestellt. Nach 5km auf der Suche nach einem brauchbaren Strand, an dem nicht Massen von Leuten wären, war ich durch und gerade bis zur nächsten Bucht gekommen, in der recht viele Boote lagen und die ich schon vom Rochenschnorcheln kannte. Noch einmal ein paar Kilometer weiter beschloss ich, dort jetzt einfach zu versuchen ins Wasser zu kommen. Dort gab es allerdings keinen direkten Zugang zum Meer, sondern man musste aus ca. 8m Höhe ins Wasser springen. Prinzipiell habe ich damit auch kein Problem (immerhin hatte ich ja erst am Montag den Kunstsprungwettbewerb gewonnen 😉), irgendwie konnte ich mich, mit all diesen Leuten um mich herum, aber nicht recht entschließen, auch ins Wasser zu springen und ließ es schließlich sein. Ich fuhr also wieder zruück und begnügte mich dann mit dem "White Sands Beach" auf meinem Rückweg, an dem richtig heftiger Wellengang herrschte. Als ich im Wasser war, fing es dann richtig an zu regnen - während meine Sachen halt noch voll ausgebreitet am Strand lagen (das durchgeschwitzte Oberteil sollte ja mal wieder trocken werden). Super, da war die letzte kurze Hose, die mir bleib dann auch unbrauchbar geworden. Mit dem letzten Mal aus dem Wasser ging erwischte mich die Brandung dermaßen, dass ich komplett paniert wurde, Sand auf dem Kopf, in den Ohren und auch sonst an Stellen, an denen man ihn eigentlich lieber nicht haben möchte - kurz: mir hat's gereicht. 😏 Wieder im Hostel angekommen, habe ich erstmal, mit Klamotten, geduscht. Als letzte Klamotte blieb mir noch ein, zwar langärmeliges, aber immerhin: Leinenkleid. Mit der machte ich mich dann auf in die Stadt zur Baba Gump Shrimp Co., um dort etwas zum Abend zu essen. Der Reiseführer empfahl dieses sehr Amerikanische, tendenziell Fast Food Restaurant bereits für New York, aber auf Hawai'i erschien es mir viel authentischer dort was zu essen. Mit Blick aufs Meer und Meeresrauschen in den Ohren vertilgte ich also den "Boat Trash" (= Pommes Frites mit paniertem Fisch, Garnelen und einem Hummerschwanz, garniert in einem Blecheimer auf der vermeintlichen Seite aus einer Zeitung - aber denken Sie jetzt bitte nicht, dass Fast Food in diesem Fall finanziell überhaupt keine Herausforderung wäre, Fisch ist eben teuer 😊) und trank Wassermelonenlimo aus einem zu klein geratenen mit LED beleuchteten und dabei die Farbe wechselnden Plastikweizenglas, das ich  - *Freude* - behalten durfte. Solche kulinarischen Abenteuer machen dann echt einfach Spaß. Im Anschluss rannte ich noch nach nebenan, um dort ein Armband zu erstehen, das mir schon die Tage vorher ins Auge gestochen war (und durch den Kauf habe ich auch noch ein Kinderhilfsprojekt unterstützt, was will man mehr? 😉). Auf dem Weg mit dem Fahrrad zurück (ich war schon fast daheim), fiel mir dann auf, dass ich das Glas tatsächlich hatte stehen lassen, da ich mittlerweile beschlossen hatte, es meinem Vater zu schenken, ging das dann irgendwie auch nicht - also: nochmal zurück. Nachdem wir im Anschluss auch noch geklärt hatten, wie die Tour am Montag, in Kombination mit meinem Gepäck und meinem Abflug am Abend nach Seattle aussehen sollte, musste ich im Hostel erst einmal einen Augenblick verschnaufen und mich von all denjenigen verabschieden, mit denen ich die letzte Woche teilweise sehr viel Zeit verbracht hatte. Ich habe meinen Sixpack alkoholfreies (!) Bier der Allgemeinheit vermacht (Alkoholfreies Bier?! Warum sollte man das denn trinken? Naja, ich hoffe, es kommt weg...) und bin dann nochmal in die Stadt aufgebrochen, um dort mit den Jungs des Reiseveranstalter einen Absacker zu trinken. Als sich allerdings herausstellte, dass in der Bar/Disko, die sie dafür ausgesucht hatten, 10 Dollar Eintritt zu zahlen sind, entschied ich mich auch dagegen und fuhr zum dritten Mal an diesem Tag mit dem Rad aus der Stadt zurück ins Hostel.

Am Montagmorgen klingelte der Wecker schon recht früh, denn ich musste noch: duschen (auch wenn klar war, dass der Effekt ohnehin nicht lange anhalten wird 😉), danach alles alles zusammenpacken, frühstücken, meinen Lei ins Meer werfen (das besagt eine Tradition, das hilft, dass man nochmals wiederkommt) - aufgeschnitten, versteht sich, damit sich keine Meerestierchen darin verfangen können, alle meine Reste in die verschiedenen Gemeinschaftsfächer und -kisten im Hostel verteilen, damit sie auch nach meiner Abreise verbraucht werden könnten und dann in den Bus steigen, der mich mit auf eine Inseltour nehmen sollte, bei der von Kaffeeplantagen, über schwarze Strände mit Schildkröten, auch historische Parks und andere Inselstädte eine Rolle spielen sollten. Meinen strikten Plan durchkreuzte Alexandra, die auch schon so früh wach war und der ich erzählte, dass ich meinen letzten Tag in einem langärmeligen Kleid verbringen müssen würde. Das wollte sie nicht zulassen, sie holte ihre frisch gewaschenen Klamottenbestände und bat mich, mir ein Outfit auszusuchen. Neu mit Sommerklamotte ausgestattet, konnte ich dann endlich duschen, alles einräumen und mich ans Frühstück machen. Ich schaffte es sogar noch, den Lei ins Meer zu befördern, nur den Surfern konnte ich nicht mehr allzu lange zuschauen, denn dann stand auch schon der Bus vor der Tür. Dummerweise fiel mir kurz nachdem wir uns auf dem Weg aus Kona heraus befanden aus, dass ich zwar alles eingepackt, meinen neuen Bikini aber vermutlich im Hostel an den Trockenhaken hatte hängen lassen - das ist ja immer meine größte Angst, dass ich irgendetwas vergessen habe. Ein kurzes Telefonat geführt und darum gebeten, dass jemand den Bikini für mich abholt und mir zuschickt - vielleicht funktioniert's - und mich dann noch ein paar Stunden über mich selbst geärgert, bevor ich mich auf die Tour und meinen letzten Tag auf Hawai'i einstellen konnte. Nach besagter Kaffeeangelegenheit (die sich leider eher als Verkaufsveranstaltung herausstellte), dem schwarzen Sand des "Black Sands Beach" MIT großer Schildkröte, dem Historical States National Park, dem Krater National Park, dem Regenbogen Wasserfall und einer Runde durch die Stadt Hilo, einer Rast zwischen den beiden höchsten Bergen der Inseln, dem Mauna Loa und dem Mauna Kea, wurde ich nach 11h am Flughafen abgesetzt. Ich sage Ihnen, dort saß ich schon ein bisschen auf glühenden Kohlen, denn ich hatte noch 4h bis zum Abflug und meinen Bikini noch im Hostel, aber ich beschloss schließlich, dass es sich nicht lohnt, für einen Bikini, und sei er noch so toll, den Rückflug zu verpassen und verließ mich darauf, dass er mir schon, wie zugesagt, zurückgebracht werden würde. Und wenn nicht, würde ich ihn eben mit der Zeit ersetzen. Lehrgeld... Am Flughafen von Kona herrschte Renn- oder besser Zeitfahrradchaos. Es reisten so viele der Ironman Athleten wieder ab und wollten ihre Räder einchecken, dass das Personal im Dreieck sprang. Als dann noch an dem extra zu diesem Zwecke eingerichteten Schalter der Strom ausfiel und auch nicht mehr wiederkam, war alles vorbei. Als ich mich nach einer Stunde in die Schlange einreihte, durfte ich aber mit Freuden feststellen, dass ich mich für meine Flugverbindung viel weiter vorne anstellen konnte. Dort traf ich schließlich auf Mayra, die zwei Tage vorher noch einen Heiratsantrag am "Black Sands Beach" bekommen hatte, jetzt aber, aus irgendwelchen Gründen ohne denjenigen, der ihr diesen gemacht hatte, wie ich, auf dem Weg nach Seattle und mit den Abläufen an einem Flughafen etwas überfordert war. Nachdem sie die Getränkedosen, die sie gekauft hatte und mitnehmen wollte, dann schließlich in ihrem Trolley verstaut hatte und wir, mit vereinten Kräften, denselben endlich verschlossen hatten (unterwegs war einer der Reißverschlusszipper kaputt gegangen), wir dann unser Gepäck selbst eingescheckt und uns einen Boardingpass ausgedruckt hatten (mittlerweile war mein digitaler eigentlich auch wieder einsatzfähig, denn Mayra hatte mit ihre Powerbank für mein gestorbenen Handy geliehen - aber sicher ist sicher 😀), wir die Sicherheitskontrolle hinter uns gebracht, sie noch ein Buch für ihren 10jährigen Neffen gefunden hatte und ich schließlich bei der erneuten Durchleuchtung unseres Handgepäcks lernte, dass man kein Obst im Handgepäck aus Hawai'i hinausbefördern darf - warum auch immer (das war mein Frühstück 😏) - bestiegen wir um 21.30 Uhr endlich den Flug nach Seattle.

Da der "overnight" ging und ich mit dem berühmt berüchtigten Jetlag glücklicherweise keine Probleme habe, konnte ich am nächsten Tag auch Seattle auch noch einmal richtig genießen. Kurze Verwirrung gab es am Morgen, als ich, aus dem Fliughafen schon beinhae draußen, dann doch nochmal schauen wollte, wann mein Flieger abends nach Frankfurt denn dann eigentlich genau fliegen würde und feststellte, dass der schon um um 9.30 Uhr, also in 1,5h flöge. So suchte ich den Schalter der Airline, der aber, aus irgendwelchen Gründen noch geschlossen war, was mich dann vollständig konsternierte. Schließlich aber fiel mir auf, dass ich, nach immerhin 2,5 Wochen in den USA und permanentem Umgang mit der Uhrzeit, die Bezeichnungen AM und PM verwechselt (bzw. sie in diesem Fall einfach übersehen) und bei 9.30 sofort gedacht hatte, dass die Uhrzeit nur morgens sein könnte. Tödlich erleichtert verließ ich den Flughafen und fuhr in die Stadt. Auf Hawai'i hatte ich Brandon getroffen, der mir empfohlen hatte, in Seattle auf jeden Fall den Markt "Pike Place" anzuschauen und ggf. die "Space Needle" zu besteigen. In Seattle herrschte eher so deutsches Wetter, es war rel. kalt und nieselte. Am "Pike Place" war das Lebern , so früh am Morgen, noch eher verhalten, die Stände wurden eben erst aufgebaut und die meisten Läden hatten noch gar nicht offen. Ich holte mir also erst einmal einen Tee und setzte mich kurz, um einen Plan zu schmieden (jetzt war ich zwei Wochen ohne Bargeld ausgekommen, aber bereits am Montag bei der Tour, bei der man dem Fahrer und auch dem Reiseführer ein Trinkgeld hätte geben sollen und spätestens heute, wo an der Kasse des Cafés wieder eine Dose für "Tips" stand, beschloss ich, dass ich ohne Bargeld in Zukunft nicht mehr verreisen würde). Im Anschluss verschaffte ich mir einen kurzen Überblick über die Innenstadt (und die Läden, die es dort so gab - das T-Shirt passte mir ein fach nicht, sonst hätte ich es sicher noch mitgebracht 😊), über den Hafen und beschloss dann, im "Great Wheel" Seattle einmal von oben anzuschauen (und nicht für unglaublich viel Geld ins "Seattle Aquarium" zu gehen), mir danach ein leckeres Mittagessen zu suchen - einen Salat oder irgendetwas aus dem Meer oder idealerweise eine Kombination aus beidem - mich mit dem Anblick der "Space Needle" von Weitem zufrieden zu geben und stattdessen, im Kino noch einen Film zu schauen, um dem feuchten Wetter zu entgehen und danach wieder zum Flughafen zurück zu fahren, damit die Reise weitergehen konnte. Gesagt getan. Nach dem Film, der echt ziemlich gut war, wenn auch die Story an der ein oder anderen Stelle sehr an den Haaren herbeigezogen wurde, schaffte ich es sogar noch, in der "Cheesecake Factory" ein Stück Kuchen für den Vater zu besorgen, der am nächsten Tag Geburtstag haben würde.

Der Flug fand dann wieder über die Nacht statt, wobei wir, mit der Zeitverschiebung dann direkt nach dem Frühstück am späten Nachmittag in Frankfurt landen würden (etwas verwirrend, oder? Wie gesagt, macht mir der Jetlag aber eher keine Sorgen, so dass ich diese Verwirrung eben so hinnehmen und ausblenden konnte). Das Abendessen um 22.30 Uhr hätte von mir aus aber nicht mehr sein müssen. Der Rückflug lief glatt, ich konnte recht lange schlafen, hatte dann allerdings einen platt gesessen rechten Pobacken, der richtig weh tat, und musste mich auf meine Beine setzten, um das zu verbessern. Glücklicherweise landeten wir dann auch recht schnell. Am Gepäckband angekommen und mit einem Auge ständig auf die Uhr schielend, da ich 1,5h nach Ankunft eine Ticket für den Zug gebucht hatte, musste ich allerdings feststellen, dass mein Gepäck wohl in Seattle falsch abgebogen (wie übrigens das aller Menschen, die von Hawai'i nach Seattle gekommen waren) und daher nciht mit mir in Frankfurt angekommen war. Nachdem auch noch der Verlust des Gepäcks aufgenommen war (Danke an all diejenigen, die mich am Counter vorgelassen haben, damit ich meinen Zug noch erwische!), konnte die Reise auf Schienen weitergehen. Die Deutsche Bahn machte ihrem Ruf dabei wieder einmal alle Ehre (erinnern Sie sich noch, dass alle Shinkansen-Züge, die in Japan an einem Tag fahren, zusammen weniger als 5 Minuten Verspätung haben?) und gleich der erst Zug, ein ICE, kam 10 Min. zu spät, weshalb ich meine Verbindung verpasste, daher einen Umweg fahren und schließlich 45 Minuten später als geplant dort eintraf, wo mich die Mutter vom Bahnhof abholen konnte. Nach Mitbringsel auspacken und erzählen lag ich, wie ich das üblicherweise so tue, gegen 0 Uhr (PM! 😉) im Bett und schlief bis zum nächsten Morgen.

Den Donnerstag nutze ich für ein ausgiebiges Frühstück bei den Eltern, die Fahrt nach hause, die ersten Ausräum- und Saubermacharbeiten, einen Auffülleinkauf sowie eine Einheit Sport, um den Bewegungsapparat wieder etwas auf Trab zu bringen, denn am nächsten Tag stand ja schon wieder Arbeiten auf dem Programm.

Sie fragen sich jetzt ggf., warum man den ersten Tag nach dem Urlaub auf einen Freitag legt, aber ich sage Ihnen, das ist toll: man kann seine hunderte ungelesenen E-Mails erst einmal sortieren und durcharbeiten und das allerdringendste darin erledigen. Danach weiß man, was gelaufen ist und auf einen zukommt und man kann noch einmal ein Wochenende nach hause gehen (das restliche Gepäck auseinander zu sortieren, zu waschen und zu verstauen muss in diesem Fall ausfallen, denn bislang hat mein Rucksack seinen Weg zu mir noch nicht gefunden) und sich entspannt darauf vorbereiten, dass es in der kommenden Woche wieder mit Vollgas weitergehen wird. 😊

Resümee: New York ist eine tolle Stadt und Hawai'i eine wunderschöne Inselgruppe, die sehr viel zu bieten hat, auf der ich so viel mehr noch hätte sehen und machen können, so dass ich mir vorstellen kann, irgendwann noch einmal mit etwas mehr Zeit im Gepäck wiederzukommen.