Dienstag, 21. Dezember 2021

Zielspurt

Die neue Woche startet diesmal ohne einen Abschied vom KSM (weil der sich ja schon seit gestern Morgen in Italien befindet (Sie erinnern sich?). Ich komme einfach nicht gut aus dem Bett in letzter Zeit ... 

Daher ist dieses Bild von meinem Frühstückstisch am Dienstag auch so bezeichnend: bereits voll in sämtliche Arbeitsaktivitäten involviert, sitze ich noch bei der ersten Mahlzeit des Tages. Schön finde ich das eigentlich nicht ...


Die Woche über bin ich in der Regel ein- bis zweimal vor Ort im Büro in der Strumpfstadt, weil mir das wichtig ist - die Kollegen dort treffen, mal ein zwei private Worte wechseln, Prototypen oder andere Artikel, die aus Gründen bei mir gelandet sind, anschauen/beurteilen/freigeben oder zurückhalten. Ich finde, vor allem das Zwischenmenschliche gehört dazu, man darf das nicht einfach sein lassen, auch wenn die Pandemie natürlich ein erschwerender Umstand ist. Im Moment nehme ich es dafür auf mich, mich im Vorfeld dafür immer wieder testen zu lassen, um sicher zu sein, dass ich das Virus nicht mit mir trage, wenn ich das Büro betrete.

In dieser Woche bin ich am Mittwoch und Freitag im Büro. Am Freitag bestelle ich mal wieder beim Italiener direkt gegenüber der Strumpffabrik (Achtung, externer Inhalt!): es gibt eine Pizza mit Räucherlach, Rucola und Balsamico. Zwar ist die durchgängige Schwangerschaftsübelkeit deutlich besser geworden und jetzt eben nicht mehr durchgängig, wenn mein Magen aber lange kein Essen mehr bekommen hat, dann meldet er sich doch, sehr deutlich und heftig, immer noch mit Übelkeit. Das tut er auch an diesem Freitag und diese Pizza pünktlich um 12 Uhr mittags "saved my life" ... literally! 😉


Mittlerweile bin ich in der 20. Woche der Schwangerschaft und wenn man genau hinsieht, kann man das auch erkennen ... allerdings nicht in jeder Position. 😉




Am Donnerstag in dieser Woche habe ich erneut einen Vorsorgetermin beim Gynäkologen und er ultraschallt das Mini. Mittlerweile sieht es schon deutlich aus wie ein minikleiner Mensch ... und es ist alles in bester Ordnung. 😁


Noch passen die meisten meiner Klamotten (ich bin hier ja mal angetreten mit dem festen Vorsatz, mir einfach KEINE besondere Umstandsmode zu kaufen, die ich hinterher nur weggeben kann, weil ich sie ggf. nie mehr brauchen werden, sondern einfach praktische Alltagskleidungsstücke, die so vielfältig sind, dass ich sie sowohl mit als auch ohne Bauch anziehen können werde - bislang ist mir das zweifellos gelungen. Noch passen sogar die Hosen ... 


... und auch meine Füße kann ich noch sehen. 😉


Am Freitagnachabend, als ich all die Dinge erledigt habe, die für diese Woche zu erledigen waren bzw. von denen ich dachte, dass sie in dieser Woche zwingend erledigt sein sollten (man kann ja immer noch mehr machen, aber dann wird man eben auch einfach nie fertig), gehe ich für die kommende Woche einkaufen und erstehe auch ein paar Tafeln gute Schokolade zusammen mit etwas "Dekomaterial" (wie Zuckeraugen, Krokant, Salzbrezeln mit Schokoüberzug, Mini-Marshmallows, Zuckersternchen etc.). Instagram hat mich inspiriert ... einige der Content Creators (Achtung, externer Inhalt!), denen ich folge, haben zuletzt als Geschenkidee für Weihnachten gezeigt, wie man einfach Bruchschokolade "selber macht" (Achtung, externer Inhalt!), nämlich indem man gute kauft, sie im Ofen bei 50 Grad Umluft schmelzen lässt, ...


... dann die Oberfläche, z.B. mit einem Zahnstocher, glättet und schließlich ... 


... die Dekoration aufbringt. Ich möchte das Endergebnis verschenken - u.a. an unsere Nachbarn, die uns letzte Woche einen Schokonikolaus vor die Tür gestellt hatten (Sie erinnern sich?), den Bruder und meine Eltern.


Am Samstag backe ich Plätzchen, ganz normale Butterplätzchen (Achtung, externer Inhalt!), mit Hilfe meiner Ausstechersammlung. Eigentlich hatten wir die Zutaten dafür letztes Wochenende bereits zusammen eingekauft und der KSM hätte die Kekse machen wollen, das hat zeitlich dann aber einfach nicht mehr gepasst. So backe ich sie nun eben. 😊


Am Ende habe ich einen ganzen Haufen Plätzchen in den unterschiedlichsten Farben und Formen (sogar eine zweite Verwendung für die Zuckeraugen findet sich) 😍, dabei fällt mir aber auf, dass ich schon lange keinen neuen Ausstecher für die Sammlung mehr erstanden habe. Zuletzt habe ich immer mal wieder hier und da, je nachdem, wo wir gerade zu Weihnachten unterwegs waren, einen außergewöhnlichen gekauft ... Sch**ss-Pandemie! die ganze Aktion beschäftigt mich bis weit in den Abend hinein, an dem ich schließlich mit dem KSM telefoniere, der heute tagsüber arbeiten musste.


Am Sonntag ist bereits der vierte Advent und ich zünde zum letzten Mal unseren Adventskalender an. In unserem Adventskalender war heute u.a. eine Marzipanschokolade aus DEM Marzipanhaus in Deutschland (Achtung, Werbung!), in dem ich mit dem KSM auch schon gewesen bin (Sie erinnern sich?). 

Nachdem ich nachmittags eine Runde an der frischen Luft zum Laufen (!) war (ich bin sehr stolz auf mich, dass mein Magen mittlerweile wieder so stabil ist, dass ich sogar wieder Sport machen kann, mit dem Mini in meinem Bauch), genehmige ich mir die Trinkschokolade, die mir aber ehrlich zugegeben etwas zu süß ist. 



Abends höre ich noch vom KSM, der heute das gute Wetter in Italien am Meer genossen hat, und danach schließe ich den Abend mit dem Tatort "Wunder gibt es immer wieder" (Achtung, externer Inhalt!) ab, an dem das Münchener Ermittlungsteam (Achtung, externer Inhalt!) tätig wird, der aber überhaupt nicht in München (Achtung, externer Inhalt!) spielt. Ich finde ihn etwas seltsam bevor ich erneut auf dem Sofa einschlafe ... 😏

Samstag, 18. Dezember 2021

Two More Weeks to Go

Aufstehen fällt mir im Moment tatsächlich extrem schwer. Draußen ist es noch so dunkel zu der Zeit, zu der ich das Bett verlassen muss und es ist üblicherweise kalt ... es wird daher gefühlt täglich später, dass ich aus dem Bett komme.

Der KSM verlässt mich sehr früh am Morgen, gegen 6.00 Uhr, um pünktlich um 08.30 Uhr in der Hessenmetropole anzukommen. Ich lege mich, nachdem er gefahren ist, noch einmal hin. Das ist meistens der Fall, leider komme ich hinterher erneut wieder nur sehr schwer aus dem Bett. 😏 Gut, dass ich heute aus dem Homeoffice arbeiten kann ...


Heute ist Nikolaus und am Abend finde ich eine kleine Aufmerksamkeit von unseren Nachbarn vor der Tür. Wie nett. 😊 Mittlerweile geht es meinem Magen, trotz Mini, etwas besser und auch Schokolade kann ich gut wieder essen. 😉


Draußen sieht es in dieser Woche übrigens so aus, also recht passend zur Vorweihnachtszeit, in mir drin fühlt es sich aber tatsächlich sehr wenig weihnachtlich aus. Ob das daran liegt, dass keine größeren weihnachtlichen Veranstaltungen stattfinden und auch der kleine Weihnachtsmerkt, den die Strumpffirma eigentlich einmal für Ihre Mitarbeitenden geplant hatte, mittlerweile abgesagt wurde?




Nachdem ich sie Anfang der Woche bestellt habe, schaffe ich es am Mittwochabend, die Vitamin D Kapseln in der Apotheke abzuholen. Immerhin schaffe ich es danach wieder einmal eine Runde über die Felder des Dorfes zu drehen, in dem wir aktuell wohnen ... und es ist sogar noch "hell" als ich losgehe. 😉

Ich merke, ich müsste mich sehr viel regelmäßiger bewegen, das merke ich deutlich daran, dass meine Füße aktuell immer einmal wieder dick werden. Dieses Problem hatte ich lange Jahr ein meinem Leben gar nicht, es ist erst in den letzten Jahren im Sommer, wenn es besonders heiß war, ab und an einmal aufgetreten, im Winter allerdings bislang noch nie. Ich nehme an, es liegt an der Schwangerschaft (und an meinem leider sehr ungünstigen Verhältnis aus Schreibtischarbeit zu Bewegung, das muss man nicht verharmlosen), dass ich dieses Problem aktuell auch habe.


Am Wochenende passiert hier nicht viel, außer dass wir am Samstag Lust auf ein sehr klassisches Mittagessen haben, daher gibt es Spätzle mit Champignon-Rahm (Achtung, externer Inhalt!).


Außerdem habe ich, passend zur Jahreszeit, einen Bratapfelkuchen mit Marzipan und Puddingfüllung (Achtung, externer Inhalt!) gebacken.


Leider muss der KSM in dieser Woche bereits am Sonntag wieder abreisen, denn er muss nach Italien, um dort zu arbeiten (der Arme! 😁). Daher verlässt er das Hochsauerland bereits am Sonntagmorgen und hinterlässt mich mit insgesamt einem Dreiviertel ungegessenen Bratapfelkuchen. 😏 Um nicht die nächsten drei Tage permanent Bratapfelkuchen essen zu müssen, trete ich eine Hälfte des ursprünglichen Kuchens an unsere Vermieter ab, die sich sehr freuen und mir damit außerdem sehr helfen. 😉

Am Abend telefoniere ich kurz mit dem KSM, der bereits seit dem Mittag in Rom (Achtung, externer Inhalt!) ist und es geschafft hat, sich tagsüber mit seinem Kollegen einen Großteil der Stad und ihrer Sehenswürdigkeiten anzusehen. Danach schaue ich den Bremer Tatort "Und immer gewinnt die Nacht", den ich etwas gewöhnungsbedürftig finde und schlafe, wie in letzter Zeit viel zu häufig, zunächst auf dem Sofa ein bevor ich spätnachts zum Weiterschlafen in mein Bett wandere ... auch dieses Phänomen kannte ich früher nicht. Wo es herkommt, kann ich nur mutmaßen ...

Samstag, 11. Dezember 2021

Entscheidung

Der KSM hat in der Folgewoche frei und ich habe für Montag einen zweiten Termin im Geburtshaus Marburg (Achtung, Werbung!) ausgemacht, zu dem er nun mitkommen kann. Dann hat er ebenfalls beide Geburtshäuser gesehen und wir können gemeinsam entscheiden, wo unser Mini voraussichtlich zur Welt kommen soll. 😊

Der Termin ist wieder am frühen Nachmittag und wir fahren um 11.00 Uhr los. Der KSM ist von der Strecke doch etwas entsetzt, findet das Geburtshaus aber in Ordnung. Im Geburtshaus sitzen wir dann zusammen im Beratungszimmer und der KSM entdeckt eine Scheibe, mit deren Hilfe die Entstehung eines Kindes zurück gerechnet werden kann, wenn man seinen errechneten Geburtstermin kennt. Er stellt sie ein, kommt auf ein Datum und stellt fest, an diesem Tag war er gar nicht im Hochsauerland. 😁 Wir lachen. Die Hebamme kommt dazu und fragt uns, was der Grund für unser Gelächter ist. Wir klären sie auf, sie ist kurz irritiert. 😉

Die Hebamme tastet meinen Bauch ab, dessen Umfang sich noch in überschaubaren Grenzen hält, und nimmt mir Blut ab, um ein Blutbild erstellen zu lassen. Sie wird nach dem Eisenwert schauen lassen und nach dem Vitamin D Wert, der bei den Menschen, die in Europäischen Gefilden leben, in den dunklen Wintermonaten normalerweise viel zu niedrig ist und unterstützt werden werden muss. Das Untersuchen dieser Werte ist eine finanzielle Eigenleistung, die Werte kann ich in ein paar Tagen telefonisch erfragen. Wir unterhalten uns außerdem darüber, dass wir uns entschieden müssen, wo unser Kind zur Welt kommen soll - in Marburg (Achtung, externer Inhalt!) oder in Soest (Achtung, externer Inhalt!). Die Hebamme erklärt uns, dass im Geburtshaus öfters mal Gebärende von weiter her kommen, die sich dann mit ihren Partnern in Ferienwohnungen oder Hotels in der Nähe einquartieren bis die Geburt soweit ist. Das wäre sicherlich eine Option, denn die Anfahrt erscheint uns beiden doch recht abenteuerlich. Wir versprechen, schnell zu einer Entscheidung zu kommen, damit wir keinen Platz blockieren, den dann noch jemand anders haben kann. 

Nach dem Termin haben wir beide Hunger und wir fahren zum Standort von Eat Happy (Achtung, Werbung!) in Marburg, um uns dort Sushi zu holen. Beim Essen beratschlagen wir uns. 



Dem KSM ist das Geburtshaus in Soest etwas lieber, es ist moderner gestaltet, das liegt ihm mehr, außerdem ist uns dort der Geburtsplatz sicher, während wir in Marburg nur auf der Warteliste stünden (wenn unsere Position innerhalb der Warteliste auch scheinbar eine gute ist - Genaues wollte man uns hierzu aber nicht  sagen ...). Er ist daher eindeutig für Soest. Ich bin unentschlossen: die Philipps-Universität Marburg (Achtung, externer Inhalt!) ist eine der Elite-Unis in Deutschland für Medizin, dementsprechend hat die die Universitätsklinik Gießen/Marburg (Achtung, externer Inhalt!), in die ich im Fall der Fälle aus dem Geburtshaus verlegt werden, für mich eine große Bedeutung. Hier wäre die medizinische Versorgung sicher erste Klasse. Darüber hinaus mag ich Marburg mit seinem Unistadtcharakter irgendwie und es hätte für mich großen Charme, wenn unser Kind als Geburtsort "Marburg" in seiner Geburtsurkunde stehen hätte. Aber ich sehe natürlich auch, dass wir nciht auf einen Platz pokern müssten, wenn wir uns einfach für den sicheren Platz im Soester Geburtshaus entscheiden würden. Wir beschließen, noch einmal darüber zu schlafen.

Am Mittwochabend backen wir zusammen Plätzchen - jeder stürzt sich auf ein eigenes Rezept: der KSM macht Schwarz-Weiß-Gebäck (Achtung, externer Inhalt!), ich orientalische Tahin-Cookies (Achtung, externer Inhalt! Achtung, dieses Rezept ist ein Ersatzrezept, da ich das eig. Rezept aus einer Zeitschrift habe! In meine Tahin-Cookies kommen Mandeln, Pistazien, Walnüsse sowie dunkle Schokoladenstücke mit hinein). 


Am Donnerstag, dem Tag, an dem der KSM eigentlich zur Weihnachtsfeier des Rennstalls eingeladen ist, für den er freiberuflich einen Wagen in einer Rennserie betreut, an der er dann leider nicht teilnehmen kann, weil sein COVID-19-Impfzertifikat erst ab Freitag in dieser Woche gültig wird und der Veranstalter der Weihnachtsfeier kein Risiko eingehen möchte - wie ärgerlich ist das denn, bitte?! - kocht der KSM und Gulasch (Achtung, externer Inhalt!), weil er da Bock drauf hat. Ich bin kein Fan von Fleisch aus hier bereits oft genannten Gründen, aber manchmal muss ich ihn eben einfach gewähren lassen und esse daher mit ihm mit. Immerhin kann ich ihn überreden, noch ein paar Kartoffelstücke mitzuverarbeiten. 😊 Dazu gibt es Spiralnudeln - klassisches Kindheitsgericht.


An dem Freitag in dieser Woche habe ich ebenfalls frei (ursprünglich, weil ich hoffte, mit dem KSM zur Weihnachtsfeier gehen zu können - ein Vorhaben, das sich aufgrund der "Maßnahmen" schon vor Wochen für mich zerschlagen hatte). Da die Weihnachtsfeier nun für beide von uns gestorben war, nutzen wir den Tag für andere Beschäftigungen: ich wollte eine Hülle für meinen Mutterpass schneidern und hatte dafür Stoffreste im Auge, die sich bereits seit 2015 in meinem Besitz befinden, seitdem ich damals nämlich einer guten Freundin, im Rahmen eines Nähkurses eine "Wickelclutch" (Achtung, externer Inhalt!) für ihr erstes Kind genäht habe. Ob diese es auch über das zweite Kind der Freundin geschafft hat, weiß ich gar nicht, ein Rest Wachstuch mit schönem regenbogenfarbigem Punktemuster auf schwarz sowie rote Baumwolle mit kleinen weißen Pünktchen gibt es davon aber noch in meinem Bestand und es stellt sich heraus, dass sie genau so groß sind, dass ich den Einband für den Mutterpass (Achtung, externer Inhalt!) daraus noch genau nähen kann.

Am Freitagvormittag gebe ich im Geburtshaus in Marburg Bescheid, dass wir den Platz im Geburtshaus Soest (Achtung, Werbung!) beanspruchen werden, der uns sicher ist. Der KSM hat recht, wir wollen hier nicht um einen Platz pokern, wenn wir einen anderen sicher haben können. Darüber hinaus ist die Strecke nach Soest doch etwas weniger lang (wenn es auch nur 10 Minuten sind) und anstrengend zu fahren und auch das Geburtshaus an sich ist gestalterisch einfach etwas moderner als es das in Marburg ist (wenn das auch sicher der Qualität der Geburten an sich keinen Abbruch tun wird). Darüber hinaus erfrage ich die beiden Blutwerte, die anhand meiner Blutprobe am vergangenen Montag, festgestellt werden sollten. Es stellt sich heraus, dass mein Eisenwert iO ist, mein Vitamin D Wert (Achtung, externer Inhalt!) allerdings unterstützt werden sollte. die Hebammen raten mir, ihn zunächst für 4-6 Wochen mit Tabletten zu unterstützen, die 4.000 i.E. Vitamin D beinhalten, danach noch einmal mind. 4 Wochen mit Tabletten zu je 2.000 i.E. Das kenne ich bereits aus dem letzten Winter, in dem mir von meiner Frauenärztin geraten wurde, mit Vitamin D zu supplementieren und das mit einem hocherfreulichen Effekt: ich war mit der Ergänzung von Vitamin D lange nicht mehr so schläfrig und unmotiviert, wie ich es ohne war - der Unterschied war für mich deutlich spürbar. 😊


Seit dieser Woche befinde ich mich im zweiten Trimester der Schwangerschaft. Ab dem zweiten Trimester, so empfehlen es die deutschen Gynäkologen, sollte man sich, mit einem mRNA-Impfstoff (Achtung, externer Inhalt!) gegen COVID-19 impfen lassen. Ich habe lange hin- und herüberlegt, die beste Freundin hat auf mich eingeredet (sie ist Ärztin und überzeugt davon, dass es sinnvoll ist, sich impfen zu lassen - zumal wenn man schwanger und das Immunsystem dadurch etwas eingeschränkt tätig ist) - die Mutter ebenfalls (die hatte nämlich die schlimmste und einzige Grippe in ihrem bisherigen Leben, als sie mit dem Bruder schwanger war). Und ich bin mittlerweile einfach nur genervt: genervt davon, dass ich ungeimpft quasi nichts mehr machen darf, nicht mehr im Einzelhandel einkaufen gehen, nicht mehr ins Schwimmbad oder ins Kino gehen, nicht mehr im Hotel übernachten ...

Meine Aversion gegen die Impfung rührt nicht daher, dass ich Angst vor den Impfstoffen oder ihren Folgen hätten - ich bin recht sicher, dass sie gut entwickelt und verträglich sind - ich bin nur einfach dagegen, künstliche Stoffe in meinen Körper zu bekommen, von denen ich glaube, dass mein Körper sie nicht zwingend braucht, weil er ohne sie ebenso gut zurecht käme. Aber man muss wissen, wann man verloren hat ... ich habe keine Lust mehr, nichts zu dürfen ich lasse mich impfen.

Am Samstag findet in der Stadthalle einer der benachbarten Gemeinden, die ebenfalls zur Strumpfstadt gehört (Achtung, externer Inhalt!), eine Impfaktion statt. Ich schaue morgens danach, wann sie läuft und stelle fest, dass von 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr geimpft wird. Der KSM äußert Zweifel, dass wir es schaffen werden, dort rechtzeitig hinzukommen, wenn wir vorher noch einkaufen gehen wollen, weil dort bestimmt "die Höhle los sein" wird. Ich kann mir das nicht recht vorstellen ... wir brechen also in die Stadt auf und erledigen zunächst unseren Wocheneinkauf. Danach fahren wir zu der Impfaktion. wir sind am frühen Nachmittag dort und siehe da: kaum Menschen da. Wir kommen ziemlich schnell dran.

Die Aktion ist tatsächlich recht gut organisiert: zunächst nimmt und eine Dame in Empfang, die meine Daten aufnimmt und registriert, dass ich schwanger bin - in diesem Fall kommt für mich nämlich nur die Impfung mit einem bestimmten Impfstoff in Frage. Das vermerkt sie schon einmal auf meiner Unterlage. Mit dieser Unterlage gehe ich weiter zur nächsten Station: der ärztlichen Aufklärung. Der ältere Arzt, der mich aufklärt macht daraus keine komplizierte Sache, sondern kommt gleich zum Punkt. Bedenken, dass sich bei mir Impfreaktionen einstellen könnten, hat er wohl nicht. Ich unterschreibe auf meinem Bogen, dass ich aufgeklärt wurde. Danach kann ich geimpft werden. Diese Aufgabe übernimmt eine junge Frau - es dauert ungefähr drei Minuten. Dann sitze ich mit dem KSM noch 15 Min. im Wartebereich, gebe im Anschluss meine Unterlage zum Einscannen am Ausgang ab und wir können wieder gehen. Impfreaktionen oder Schmerzen stellen sich bei mir, auch den restlichen Tag lang, Gott sei Dank nicht ein.


Zuhause angekommen, gibt es erst einmal Mittagessen: Kartoffelgratin (Achtung, externer Inhalt!) und einen grünen Salat. 😋 Den Rest des Tages verbringen wir dann eher ruhig miteinander.


Den Sonntag lassen wir erneut zu einem "Gourmet-Tag werden" und testen dabei noch einmal ein paar Rezepte aus dem "Slowly Veggie!" (Achtung, Werbung!) Magazin. Als Vorspeise ein Rote Bete Carpaccio mit einem Ziegenfrischkäse-Dressing, Walnüssen und Granatapfelkernen (Achtung, externer Inhalt und Ersatzrezept!) ... 


... danach gibt es Möhren-Petersilie-Falafeln (Achtung, externer Inhalt und Ersatzrezept!) mit einer veganen Zitronen-Aioli, deren Grundlage Cashew-Kerne sind (Achtung, externer Inhalt und Ersatzrezept!).


Am Abend sehen wir den "Polizeiruf 110" mit der Folge "Hermann" in der ARD (Achtung, externer Inhalt!), in dem mit dem Schauspieler André Kaczmarcyk (Achtung, externer Inhalt!) ein neuer Kommissar eine Rolle spielt und der wirklich sehr gut ist. Eindeutige Empfehlung. 😊

Donnerstag, 2. Dezember 2021

Advent, Advent …

Am Montag in der Woche, in der am Sonntag bereits der erste Advent ansteht (es fühlt sich so unglaublich wenig vorweihnachtlich an in diesem Jahr, ob das immer noch an der COVID-19 Pandemie - Achtung, externer Inhalt! - liegt?!), treffe ich mich mit einer Kollegin zum Abendessen.

Ich habe uns einen Tisch in einem sehr guten Lokal in der Strumpfstadt (Achtung, Werbung!) reserviert. Am kommenden Mittwoch sollen neue COVID-19 Maßnahmen in Kraft treten, die die Ungeimpften "schützen" und damit unsere Intensivstationen in den Krankenhäusern entlasten sollen. Wenn man aber genau hinschaut, sollen diese Maßnahmen die Ungeimpften in meinen Augen eher einfach in der Freizeit benachteiligen und sie so zwingen, sich impfen zu lassen. Es ist geplant, in sämtlichen Freizeitbereichen die 2G Regelung einzuführen. Man muss also geimpft oder von COVID-19 genesen sein, um Einrichtungen, wie die Hotellerie oder Gastronomie, oder auch Sporteinrichtungen, wie Schwimmbäder oder Fitnessstudios überhaupt nutzen zu dürfen. Ein Testnachweis, der zeigt, dass man in diesem Moment das Virus nicht mit sich herumträgt, soll dafür nun nicht mehr ausreichen. Sie können sich vorstellen, dass mir das gewaltig gegen den Strich geht, ich fühle mich bevormundet und zu etwas gezwungen, das ich nicht machen möchte, aber ich habe in diesem Moment leider keine Chance, dagegen anzugehen.

Als wir am Montagabend in das Lokal kommen, gehe ich davon aus, dass dort noch, wie bis dahin üblich, die 3G-Regelung gilt und habe einen aktuellen Test dabei, der negativ ausgefallen ist. Als uns die Bedienung nach unseren Impfausweisen fragt, zeige ich den Test vor. Sie reagiert recht plump mit "Ne, ne?!" und weist uns darauf hin, dass in diesem Lokal die 2G-Regel bereits seit heute gilt und wir deshalb hier nicht bleiben können. Ich ärgere mich über die Dummheit derjenigen, die beschlossen haben, diese strengere Regel einfach bereits zwei Tage früher in Kraft setzen, als das überhaupt notwendig ist und sich so - ganz simpel - manches Geschäft kaputt machen.

Wir machen also auf unseren Absätzen kehrt und gehen in ein Lokal, das in etwas 100m weiter seine Räumlichkeiten hat (Achtung, Werbung!) und wo nach wie vor und berechtigterweise 3G Gültigkeit besitzt. Unser Abendessen ist dann sehr zünftig, aber lecker und ich esse es komplett auf, was mich selbst überrascht. 😉


Am Dienstag habe ich einen Kennenlerntermin im Geburtshaus in Marburg abgesprochen. Für die Geburt habe ich mir überlegt, nicht in eine Klinik gehen zu wollen- zumindest, wenn eine normale Geburt und ein gesundes Kind zu erwarten sind. Meine Erfahrung mit dem Aufenthalt auf einer gynäkologischen Station in einer Klinik, damals im Juni letztes Jahr (Sie erinnern sich?) haben mich merken lassen, wie wenig "schön" ich es dort finde und wie wenig gut ich das System finde, in das man dort eingepfercht wird. Ein System von "Effizienz" und Wirtschaftlichkeit, in dem wenig Zeit bleibt für den einzelnen Patienten und individuelle, bedürfnisorientierte Behandlung.

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe nichts gegen die Schulmedizin - sie bringt enorme Ergebnisse in der Forschung und hilft gut an den Stellen, an denen sich ein Körper nicht mehr selbst zu helfen weiß. (Ich habe auch nichts gegen Kliniken, ganz im Gegenteil, auch die Klinik, in der ich letzten Juni war, war okay - mal abgesehen von der Optik, die mich nicht wirklich angesprochen hat, was natürlich eher ein Luxusproblem ist - zumindest das Personal hat dort sicher einen guten Job gemacht und mich in meinen Bedürfnissen gehört und beachtet, weil ich sie auch ziemlich klar formuliert habe.) Aber genau das ist der Punkt: eine Geburt ist normalerweise ein natürlicher Vorgang, der Körper kann sie gut alleine "abwickeln". Es gibt hierfür ein "Programm", das er gespeichert hat und das dafür sorgt, dass das Kind final geboren wird, man muss ihn dafür normalerweise weder ständig überwachen, noch betäuben oder gar beschleunigen. Alles, was was man dafür in meinen Augen haben muss, ist Ruhe und ein Wohlfühlgefühl in einer angenehmen Umgebung.

Es ist mir natürlich bewusst, dass es Frauen gibt, die schwierige körperliche Voraussetzungen dafür mitbringen, eine natürliche Geburt haben zu können, es gibt Frühgeburten oder Kinder, deren Geburt nicht recht starten will, alles Gründe, warum man am Ende vllt. doch auf eine Geburt in einer Klinik zurückgreifen muss, ob man möchte oder nicht. Das leuchtet mir ein.

Was mir hingegen nicht so recht einleuchtet, ist die Tatsache, dass man sich für einen natürlichen Vorgang Überwachung oder sogar vorsätzlich künstliche Eingriffe ohne Notwendigkeit wünscht, z.B. eine geplante Betäubung möchte. In welcher Welt leben wir, dass man sich von Vornherein vornimmt, per Kaiserschnitt zu entbinden, weil man dann keine Schmerzen zu befürchten hat, dass man sich eine PDA  (Achtung, externer Inhalt!) setzen lässt, um von den Wehen nichts mitzubekommen? Das entspricht zumindest nicht meiner Vorstellung von einer Geburt. Leben ist immer lebensgefährlich und mit ein paar Schmerzen und etwas Risiko an der Stelle kann und möchte ich umgehen, wenn ich dafür eine Geburt in einer angenehmen Umgebung erleben darf. Und ja: ich habe es tatsächlich noch nicht erlebt, aber Millionen oder sogar Milliarden von Frauen haben eine natürliche Geburt erlebt und, vor allem in der neuesten Zeit, auch einfach überlebt, warum sollte ich das nicht auch hinbekommen? 😊

Die Anfahrt nach Marburg (Achtung, externer Inhalt!) ist furchtbar, es geht über die Landstraße quer durchs Land - hoch und runter, links und rechts und das 1h und 20Min lang - das Geburtshaus (Achtung, Werbung!) hingegen ist mir sympathisch. Es ist im zweiten Stock einer alten Tabakfabrik untergebracht, ist leicht esoterisch angehaucht und hat insgesamt zwei Geburtszimmer.






Auch die Hebammen sind etwas esoterisch angehaucht. 😉 Eine der ersten Sachen, die mir angekündigt wird, ist, dass ich nicht gegen COVID-19 geimpft sein muss (und auch mein Partner nicht), um hier entbinden zum können. Und das bei all der COVID-19-Hysterie „da draußen“ … da tut mir ein so ein bisschen Realismus richtig gut (und ja, ich weiß, es gibt schlimme Fälle und Long COVID und das ist alles nicht schön und möchte natürlich auch ich nicht haben, aber für die Menschen, die sich schützen wollen oder die geschützt werden müssen, gibt es mittlerweile auch eine Impfung, die hier helfen kann). Es sollte nur einfach jedem freistehen, sich impfen zu lassen oder eben nicht. Leben ist immer lebensgefährlich ...

Nachdem ich 1h mit einer Hebamme gesprochen habe, über das Geburtshaus und wie Geburten hier normalerweise so ablaufen bzw. was sie Rahmenbedingungen dafür sind, hier entbinden zu können (in a nutshell: keine Mehrlingsgeburten, keine Frühgeburten und auch keine schwerwiegenden Komplikationen im Laufe einer Schwangerschaft mit einem Kind), kann ich endlich etwas zum Mittag essen gehen und entscheide mich hierfür, einfach in das Café ggü. zu gehen, wo als Tagesgericht Falafel mit Brot und Salat zu einem angemessenen Preis auf der Tafel stehen, dazu eine Orangina - genau das richtige, um sie Schwangerschaftsübelkeit mal wieder etwas zurück zu drängen. 😉 Iwie liegt mir diese Universitätsstadt mit ihrer leicht „linken“ Ausrichtung …





Am Nachmittag wieder zuhause, muss ich mich in das, was beruflich heute ansteht, natürlich auch erst wieder reinfinden und dann die Stunden, die bei meinem Ausflug heute draufgegangen sind, abends anhängen. Das Lauftraining am Abend muss daher leider ausfallen.

Der Rest der Woche läuft dann normal und ich kümmere mich hauptsächlich um die Aufgaben, die in meinem Job eben so anfallen, um am Freitag wieder einigermaßen „auf der Höhe“ zu sein bevor der KSM bei mir eintrifft und wir abends zusammen noch etwas Einkaufen gehen, damit wir das diese Woche nicht am Samstag erledigen müssen, denn da haben wir etwas anderes zu tun: 

Für Samstagmorgen habe ich einen Termin mit dem Geburtshaus Soest (Achtung, Werbung!) ausgemacht. Die Hebamme dort macht ihn ausnahmsweise möglich, so dass auch der KSM dorthin mitkommen und sich ebenfalls ein Urteil bilden kann. Unsere Fahrzeit nach Soest beträgt etwas mehr als 1h, die Strecke fährt sich aber deutlich schöner als die nach Marburg.

Wir fahren um 09.00 Uhr los, um rechtzeitig vor Ort zu sein. Der Termin mit der Hebamme läuft sehr entspannt, sie ist sehr nett und das Geburtshaus macht einen sehr guten Eindruck. Es ist sehr farbig gestaltet (am Anfang dachte ich, es ist mir etwas "zu farbig" - ich bin ja eher ein schwarz-weiß-grau-Mensch ... und daher dachte ich, ich kann mich hier wahrsch. gar nicht wirklich wohlfühlen) und besitzt ein Geburtszimmer. Insgesamt ist es deutlich moderner als das, was ich in Marburg kennengelernt habe - es befindet sich in einem recht neuen Gebäude und auch der Stil der Räumlichkeiten an sich ist sehr modern - wenn natürlich ein paar esoterisch angehauchte Dinge 😉, wie z.B. die Salzkristalllampe, nicht fehlen dürfen.

Im Anschluss an den Termin im Geburtshaus gehen wir noch in die Stadt, um - zumindest in Ansätzen - zu erfahren, wie Soest (Achtung, externer Inhalt!) als Stadt so ist. Ich frage mich nämlich ernsthaft, ob ich unserem Kind zumuten möchte "Soest" als Geburtsort in der Geburtsurkunde stehen zu haben. 😉

Wir treffen auf eine gemütliche Kleinstadt mit Fachwerkhäuschen und überschaubarer Innenstadt, die aber durchaus zu einem kurzen Spaziergang einlädt.



Und wir treffen auf einen Weihnachtsmarkt, auf den wir als "Umgeimpfte" offiziell nicht gehen dürfen (da fehlen, zumindest mir, die Worte ...). Das sehen wir allerdings nicht so recht ein, bei einem Weihnachtsmarkt an der frischen Luft. wir holen uns also etwas zum Essen und essen es dann abseits der Fläche, die man nur mit Impfung betreten darf. Und tatsächlich kontrollieren zwei Männer vom Ordnungsamt die Impfausweise der Gäste, die sich auf der Gastrofläche aufhalten und wir müssen sehen, dass wir ihnen entgehen (wenn wir auch fest davon ausgehen, dass die beiden Herren, es wahrscheinlich (fast) genau so lächerlich finden wie wir, was sie da zu kontrollieren haben, aber man weiß es nicht ... 😉 Für eine Schokobanane hinterher reicht es uns in jedem Fall noch. 


Wir sind uns beide einig, dass das Geburtshaus in Soest einen guten Eindruck macht und da dort in jedem Fall noch ein direkter Platz für eine Geburt im Mai zur Verfügung steht (in Marburg stehe ich bislang nur auf der Warteliste), geben wir ihm gute Chancen, dass es der Ort werden wird, an dem das Mini zur Welt kommen könnte (immer vorausgesetzt natürlich, die Schwangerschaft verläuft ohne weitere Schwierigkeiten).

Zum Abend gibt es dann die - zumindest bei mir - sehr beliebte 7 Zutaten Winterbowl (Achtung, externer Inhalt!) und der KSM muss sich zwangsläufig anschließen. 😉


Ende der Woche sind außerdem die Unterlagen zur Greenpeace Kampagne "Iss gut jetzt" angekommen, zu der ich uns angemeldet habe. Besonders gut gefällt mir dabei das Plakat mit dem Gemüse der Saison, das ich gerne bei uns in der Küche aufhängen möchte (weshalb wir aber erst einmal zu einem Rahmen dafür kommen müssen 😊).


Am Sonntag, der bereits der erste Advent in diesem Jahr ist, lassen wir es ruhig angehen. Nach dem Frühstück beginnen wir damit, unsere Weihnachtsdekoration und die -utensilien aus dem Keller zu räumen und aufzustellen. Es gibt, wie schon seit mehreren Jahren, einen Adventskalender, die Lichterkette, die ich zum 40. Geburtstag des KSM angeschafft habe (Sie erinnern sich?), ist in diesem Jahr nun neu dazugekommen, denn es wäre ja schade, sie nur selten zu benutzen, sie soll durchaus regelmäßig ihren Einsatz finden, einen Adventskranz (der in Wahrheit eine kleine Holzleiste mit Aluabdeckung und Vertiefungen für vier Teelichte ist) sowie ein paar ausgewählte Dekoteile (allerdings nicht viele, denn ich bin nicht so wirklich eine "Dekotante", sondern an dieser Stelle eher minimalistisch eingestellt 😊). 


Zum Mittagessen haben wir uns vorgenommen, eine Nudelrolle herzustellen, die mit Spinat gefüllt ist (Achtung, externer Inhalt!). Gesagt, getan. Es ist überraschend, wie einfach ein Nudelteig geht und die Füllung zu machen, ist ebenfalls kein großes Problem. Für den KSM haben wir etwas rohen Schinken in die Füllung gepackt. Am ende schmeckt es uns beiden wirklich gut. 😋
















Nach dem Mittagessen hängen wir noch ein paar moderne Weihnachtskugeln aus Biskuitporzellan auf, die mich ebenfalls bereits ein paar Jahre begleiten und die ihren Ursprung bei meinem letzten Arbeitgeber, der Regenbogenfabrik (Achtung, Werbung!), haben. Sie müssen diesmal ins Schlafzimmer weichen, da in meiner Wohnung nicht an jedem Fenster Vorhangstangen hängen und die im Wohnzimmer mit der Lichterkette bereits belegt sind. 


Zum Abendessen steht mir der Sinn heute nach etwas Süßem (das geht mir in der kalten Jahreszeit öfters so, im Sommer eher nicht) und ich koche mir einen Grießbrei - Achtung, externer Inhalt! -, den ich zusammen mit ein paar Birnen aus der Dose esse. Der KSM hält sich eher an Vesper mit Brot und Belägen. 😊



Den Abschluss unseres Abends bildet der Tatort "Masken" (Achtung, externer Inhalt!), der in Dortmund spielt.